Freitag, Juli 30, 2021
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ABB hat die Übernahme von ASTI Mobile Robotics Group (ASTI) bekannt gegeben, einem weltweit führenden Hersteller von autonomen mobilen Robotern (AMR). Das Unternehmen verfügt über ein umfassendes Produktportfolio an fahrerlosen Transportsystemen für alle wichtigen Einsatzgebiete, das von einer eigenen Software Suite unterstützt wird. Damit erweitert ABB ihr Angebot an robotergestützten Automatisierungslösungen und bietet als einziges Unternehmen ein vollständiges Portfolio für die nächste Generation der flexiblen Automatisierung an. Die Akquisition ist ein wesentlicher Bestandteil der Wachstumsstrategie von ABB, heißt es.

"E wie Einfach"-Kund*innen haben dieser Tage bereits Nachricht per Post bekommen: Der Energiekonzern E.ON hat eine österreichische Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Wien gegründet. Diese neue Gesellschaft wird am 1. August 2021 die bisherigen Kundenverträge von E wie Einfach übernehmen. Neben Stefan Kenkmann wird der bisherige Geschäftsführer der oekostrom GmbH, der gebürtige Oberösterreicher Fritz Diesenreiter, verantwortlich für das Geschäft sein.

Am 6. Juli 2021 eröffnete Timur Gül, Head of the Energy Technology Policy Division der International Energy Agency (IEA) die Online-Abschlusskonferenz des fünfjährigen EU-Forschungsprojekts DryFiciency. Im Zuge des Projekts wurden unter der Leitung des AIT Austrian Institute of Technology industrielle Hochtemperatur-Wärmepumpen in Betrieb genommen und getestet. Die Demonstratoren, direkt bei Unternehmen installiert, zeigen, dass der Einsatz von Wärmepumpen für Trocknungsprozesse eine Alternative zu konventionellem fossilen Erdgas bietet.

Die CO2-Ziele stellen Netzbetreiber vor erhebliche Herausforderungen. Thomas Maderbacher, Geschäftsführer der Wiener Netze, zeigt sich im Report-Talk mit Martin Szelgrad zuversichtlich, diese zu bewältigen. Das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) sieht er als »großen Schritt«.

Der Ausbau der Sonnenenergie in Österreich geht zügig voran, berichtet Netz Niederösterreich Geschäftsführer Werner Hengst, bei einem Hintergrundgespräch des Forums Versorgungssicherheit Ende Juni. Allein in Niederösterreich sind mit Stand Juni 2021 mehr als 43.000 Anlagen am Netz, zusätzlich wurden im ersten Halbjahr 2021 nicht weniger als 10.213 Anfragen für neue Anlagen gestellt.

Die Klimakrise spitzt sich zu. Für einen Funken Hoffnung sorgen Mechanismen, die sich selbst verstärken.

Einigung bei Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz: Nach zuletzt intensiven Verhandlungen ist das EAG am 7. Juli 2021 mit der nötigen Zweidrittelmehrheit im Parlament beschlossen worden. Es ist die wichtigste Reform im Energiesektor seit Jahrzehnten.

Das deutsche Unternehmen stromkreis GmbH vertreibt monatlich im Schnitt rund 20.000 Strom- und Erdgaslieferverträge mit einem Vertragsvolumen von rund 2000 GWh pro Jahr. Diesen Sommer wird die Tätigkeit nun auf Österreich ausgeweitet. An Bord der Geschäftsführung ist auch Christoph Schmidt.

Das österreichische Ingenieurbüro Bernard Gruppe hat ein Elektromobilitätskonzept für die deutsche Stadt Laupheim erstellt. Herzstück des Konzeptes sind Empfehlungen für geeignete Standorte zum Aufbau einer Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Neben den konkreten Maßnahmen zur Förderung der Elektromobilität geht es auch um Service- und Beratungsleistungen.

Zahlreiche Unternehmen der Photovoltaik-Wirtschaft in Vorarlberg haben in einem offenen Brief an die Landesregierung einen Rückzug der illwerke vkw aus dem PV-Markt gefordert. Der Vorwurf: Missbrauch der Marktmacht. illwerke vkw kann in einer ersten Reaktion die Vorwürfe "nicht nachvollziehen".

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