Dienstag, Mai 11, 2021
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Land der Äcker, Wiesen und Deponien, Fabrikshallen, Logistikzentren und Bürogebäude – besonders zukunftsreich, wenn Flächen für die ­Eigenstromerzeugung mit Photovoltaik-Anlagen genutzt werden. Beste ­Beispiele aus Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark und Tirol.

Ein von ABB in Auftrag gegebener Bericht prognostiziert, dass die geplanten 80 Gigafabriken zur Batterieproduktion für Elektrofahrzeuge nicht ausreichen werden, um die weltweitweite Nachfrage zu decken. Hier kann Automatisierung helfen. Denn voraussichtlich bis 2036 soll die Anzahl an E-Fahrzeugen den klassischen Verbrenner überholt haben.

Knapper werdende Ressourcen und steigende Energiepreise machen eine effiziente und nachhaltige Energienutzung im Gebäudewesen dringend nötig. Moderne Gebäudetechnik kann dabei helfen.

Der Verbund berät bei der Montage und Betrieb eines neuen Pumpspeicherkraftwerkes in Israel.

Bettina Schwertl leitet den Bereich Digital Services Buildings bei Siemens Österreich. Was sie antreibt, ist das permanente Streben nach Optimierung und Ressourcenschonung in Gebäuden und Anlagen.

Mit Data und Visual Analytics erkennt ein virtueller Produktionsassistent Anomalien und Datenmuster in Maschinendaten, um frühzeitig Fehler an einer Maschine zu identifizieren.

Der Weg in eine klimaneutrale Erzeugung von Strom, Wärme und Treibstoffen wird Anstrengungen in allen Bereichen der Wirtschaft benötigen – so auch im Biomasse-Bereich. Diese Vorreiter haben die Energiewende zu grünem Gas bereits erfolgreich umgesetzt.

Die Verbrauchssektoren Wärme, Verkehr und Industrie stehen vor einer zunehmenden Elektrifizierung. Studien zeigen jedoch, dass das Potential erneuerbarer Energie auch unter Einbeziehung von Energieeffizienz nicht ausreichend ist. Vielfach heißt die Lösung E-Fuels – ein Ausweg?



Der neue collaborative Roboter  »GoFa« von ABB agiert mit höheren Geschwindigkeiten. Und mit »Swifti« schließt der Hersteller die Lücke  zwischen Cobots und Industrierobotern.

Terabyte, Petabyte, Exabyte, Zetabyte – die weltweite Datenmenge wächst in einem noch nie dagewesenen Tempo. Prognosen sehen die globale Datenmenge im Jahr 2025 bereits bei 175 Zetabyte. Um diesen gewaltigen Datenberg zu verarbeiten und Nutzen daraus zu ziehen, braucht es Visualisierung statt trockener Zahlen.

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