Dienstag, Mai 11, 2021
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Ein Student der Bohrtechnik, Thomas Müller, entwickelt zur Zeit ein besonders leistungsfähiges, alternatives Energiesystem, das 14 bis 70 Kilowatt für Einfamilienhäuser und Wohnkomplexe sowie von bis zu einem Megawatt Heizleistung für Industrieanlagen erreichen will.

Die Energiegewinnung entsteht durch eine 150 Meter tiefe Bohrung, in der Ammoniak als flüssiges Kältemittel bei niedrigen Temperaturen und niedrigem Druck verdampft und so leicht Erdwärme aufnimmt. Die thermische Leistung ist dann über den zirkulierenden Gasstrom regulierbar. Ein zweiter Regelkreislauf kann zur gleichzeitigen Abgabe von Kühl- und Kälteleistung genutzt werden.

Zusätzliche Heizquellen entfallen, die Anlagentechnik befindet sich außerhalb des Gebäudes in einem kleinen unterirdischen Bauwerk.

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