Freitag, Jänner 28, 2022

Potentiale der Auftraggeber-Informations-Anforderungen (“AIA”) bei BIM-Projekten

Die AIA spielen im Zuge von BIM-Projekten eine zentrale Rolle. Sie definieren die inhaltlichen Vorgaben an die digitale Abwicklung, ohne dabei Details vorzugeben. Die Herausforderung bei der Verfassung und Verhandlung liegt – wie so oft im Leben – darin, die richtige Balance zu finden. Einerseits zwischen zu unspezifischen Vorgaben und einem zu hohen Detailierungsgrad. Andererseits zwischen den Interessen der BIM-Akteure (Auftraggeber, Auftragnehmer, Generalplaner, ausführende Professionisten).

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Quality Austria setzt auch in der Krise auf Qualität

Als nationaler Marktführer bei der Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität tragen wir von Quality Austria eine besondere Verantwortung. Mit knapp 10.000 Kunden in rund 30 Ländern und mehr als 6.000 Trainingsteilnehmern pro Jahr sind wir auch international ausgezeichnet vernetzt.

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Warum nur konstruktive Kräfte für die Zukunft taugen

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Die Lösungen zur Dekarbonisierung des Gebäudesektors sind wesentlich vielfältiger, als oberflächliche Stammtischdiskussionen vermuten lassen. Allerdings hat es nicht den Anschein, als wären alle gleichermaßen an einer echten Lösung interessiert.

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Nagarro #Weltautismustag: Menschen mit Autismus bereichern unsere Arbeit!



Hannes Färberböck, Managing Director bei Nagarro in Österreich, wurde vor einigen Jahren auf die Situation und die Talente von Menschen mit Autismus aufmerksam. Aus einer Zufallsbegegnung entwickelte sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Triple-Win. In seinem Blog-Beitrag gibt Hannes Färberböck Einblick in die mittlerweile seit fünf Jahren bestehende Kooperation mit Specialisterne und seine Erfahrungen:

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Corona versus Influenza

Immer wieder wird die Corona-Welle mit der Grippe-Welle verglichen. Per gestern sollen in Deutschland 267 Menschen an einer Corona-Infektion gestorben sein. Wie viele Menschen sterben denn Jahr für Jahr an Grippe? 2017/18 war mit 25.100 Todesfällen durch Influenza die stärkste Grippesaison seit 30 Jahren. Sowohl 2018/2019 als auch 2019/2020 gelten als Jahre mit milden Verläufen.

Wie kommt das RKI (Robert-Koch-Institut) auf seine Zahlen? In der „Saison“ 2017/2018 gab es 334.000 labordiagnostisch bestätigte Fälle, 2018/2019 waren es 182.000. 2018/19 wurden laut RKI 954 Todesfälle mit Influenza-Infektion übermittelt in der Saison 2017/18 waren es 1.674 Todesfälle. Aktuell, also für 2019/2020, wurden gut 200 Todesfälle gemeldet bei etwas mehr als 100.000 Influenza-Fällen (siehe hier!). In 2017/208 gab es 60.000 Influenza-bedingte Hospitalisierungen, in der Folgesaison waren es 40.000. Häufigste Komplikation bei Hospitalisierungen war die Pneumonie.

Die Zahlen bergen ein gewisses Verzerrungspotenzial – in beide Richtungen. Unsicherheiten kommen etwa dadurch, wie oft überhaupt ein Labornachweis für Influenza durchgeführt wird. Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen wird Influenza zudem häufig nicht als Todesursache auf dem Totenschein eingetragen. Auch bedeutet ein Todesfall mit Influenzainfektion nicht zwingend, dass Influenza die Todesursache war, da nach RKI bei den der Influenza zugeschriebenen Todesfällen andere Todesursachen wie Diabetes, Pneumonie oder Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems eine Rolle spielen können.

So ist es international üblich, dass die der Influenza zugeschriebene Sterblichkeit mittels statistischer Verfahren geschätzt wird. Man bestimmt dazu die sogenannte „Hintergrundmortalität“, also die Sterblichkeit in der als Grippesaison geltenden Jahreszeit, die ohne Grippeinfektionswelle zu erwarten wäre. Der während hinreichend starker Influenzasaisons beobachtete, über die Hintergrundmortalität hinausgehende Mortalitätsanstieg wird der Influenza zugeschrieben.

Diese „Übersterblichkeit“ oder „Exzess-Mortalität“ durch Grippe (Influenza) liegt in der langfristigen Betrachtung für Deutschland irgendwo zwischen 5.000 bis 20.000 Toten. Für die Saison 2017/18 ergab sich der höchste Wert in den zurückliegenden 30 Jahren. In der aktuellen Grippe-Saison liegt die Zahl der an Influenza Erkrankten in den USA übrigens bei 36 bis 51 Millionen mit schätzungsweise 22.000 bis 55.000 Toten.

Jetzt kann man argumentieren, die Zahlen für das Ausmaß einer Grippewelle stehen auf sehr schwankendem Boden. Das mag sein.

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Regierung war nicht bereit, Baustellen bis Ostern zu schließen

Unser Appell an den Bundeskanzler, einen generellen Baustellenstopp bis Ostern zu verordnen, blieb ungehört. Daraufhin forderten wir einen Baugipfel, weil es unverantwortlich ist, wie Arbeiter gezwungen werden, ohne zusätzliche Schutzmaßnahmen weiter zu arbeiten.

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Hoffnung für die Welt nach Corona

Wann denn Corona »vorbei sein wird« und alles wieder zur Normalität zurückkehrt? Der Zukunftsforscher und Optimist Matthias Horx gibt eine klare Antwort: niemals. »Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung ändert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt«, schreibt er in einem in dunklen Zeiten ermutigenden Essay zur aktuellen Lage aller Nationen (siehe horx.com).

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»Bau-Sozialpartner haben zusätzliche Entlastung für Arbeitgeber beschlossen«

Der Bau & Immobilien Report hat dem obersten Bau-Gewerkschafter Josef Muchitsch über die Auswirkungen der Krise auf die Beschäftigten gesprochen. Gemeinsam mit den Bau-Sozialpartner wurde eine zusätzliche Entlastung für die Arbeitgeber geschaffen.

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Baugipfel am 23. März ohne endgültigem Ergebnis

Die bisherigen Regelungen bleiben aufrecht. Um eine rasche gemeinsame Lösung nicht zu gefährden, wurde Stillschweigen vereinbart.

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Fotobox, aber bitte mit Sprache



Am WIFI Niederösterreich in St. Pölten wurde der KI-Space eröffnet; ein Raum, der technischen Innovationen im Bereich künstliche Intelligenz eine Bühne gibt. Mit dabei: Speech Processing Solutions mit einer sprachgesteuerten Fotobox.

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Corona und die rechtlichen Auswirkungen für IT-Dienstleister

Die rechtlichen Auswirkungen von “Corona” für IT-Dienstleister.

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Corona Homeoffice-Tipp: Transparenz



Tipps aus der Forschung an der IMC FH Krems:
Hat sich Ihre direkte Führungskraft vielleicht jahrelang gegen Homeoffice gesperrt? Oder wurde vielleicht durch die Geschäftsführung oder der Vorstand das Thema blockiert oder nur stark gedeckelt geduldet? Und hat überraschenderweise Ihre Firma in dieser Woche über Nacht auf komplettes oder nahezu komplettes Homeoffice umgestellt?

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So läuft das Business weiter



Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Viele Unternehmen – quer durch alle Branchen – müssen jetzt schnell umdenken, ihre Teams ins Home Office bringen und eingespielte Strukturen innerhalb weniger Tage komplett aufbrechen. Mit wenigen Maßnahmen kann auch diese Übung gelingen – und „Business Continuity“ ist garantiert.

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VPN für Netflix



Normalerweise gibt es nur sehr selten Probleme beim Streamen von Netflix. Der Dienst gilt als sehr zuverlässig und hat lediglich wenige Male im Jahr mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen.


Sie fragen sich zurecht, wofür Sie dann ein VPN für Netflix brauchen. Im folgenden stellen wir Ihnen zwei Situationen vor, in denen Sie sehr wohl ein VPN benötigen. Den kompletten Artikel zum Thema VPN für Netflix lesen Sie auf PrivacyTutor.

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Neue Generation an Audiorecordern: „Besser als jede Aufnahme-App“



Speech Processing Solutions
, die globale Nummer 1 bei professionellen Sprachtechnologie-Lösungen „Made in Austria“, bringt unter dem Brandnamen „Philips“ seine neueste Range von VoiceTracer Audiorecordern auf den Markt. Damit werden professionelle Sprachtechnologien für ein breites Publikum angeboten, welche von einem hochtechnischen Diktiergerät und einer praktischen Spracherkennung profitieren. Primäre Anwendungsgebiete sind Aufnahmen für Journalisten, Studenten und Musiker. Neu: VoiceTracer verbinden sich via WLAN mit dem Smartphone, was die Transkription gesprochener Sprache in Text massiv vereinfacht.

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Podcast: Was wir aus der Krise für unser Handeln lernen können



Mario Buchinger hat die Zeit der Ausgangssperre in Tirol genutzt, um im neuen
#RestartThinking Podcast dem Zusammenhang zwischen Covid19, internationalen Lieferketten und dem Handeln der Finanzwirtschaft nachzugehen.

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VPN: Wofür brauche ich es?



Mit der Bezeichnung VPN können viele Menschen etwas anfangen. Ein solch virtuelles privates Netzwerk bietet Nutzern verschiedenste Verwendungszwecke, weshalb es immer beliebter wird. Ganz egal, ob für berufliche oder private Zwecke - ein VPN kann in vielen Situationen wirklich nützlich sein. Den kompletten Guide zu VPNs lesen Sie auf PrivacyTutor (Link).

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Nagarro Framework für Assisted Reality – Das Drei-Phasen-Modell



Industrie 4.0 wird als nächste industrielle Revolution gehandelt. Sie ist der Quell für das Neue, das uns mit der Automatisierung und Digitalisierung erwartet. Das bedeutet aber auch, dass MitarbeiterInnen mit immer komplexeren Workflows und neuen Tools zu tun haben. Nagarro hat ein Drei-Phasen-Modell entwickelt, um innovative Assisted Reality Projekte stufenweise zu realisieren.

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Zukunftsaufgabe

»Ein schönes Bauwerk zeichnet sich durch ein angenehmes und gefälliges Aussehen aus und besitzt ein ausgewogenes Verhältnis der Einzelteile zueinander«, wusste im 1. Jh. v.Chr. bereits der römische Architekt Vitruv. Erst das abwechslungsreiche Spiel mit Struktur und Farbe setzt die charakteristischen Akzente. Leider ging die Vielfalt der Putztechniken seit Anfang des 20. Jahrhunderts sukzessive verloren – und mit ihr das Wissen um Handwerk und Materialien.

Galten Putzfassaden lange Zeit als altmodisch, erleben sie gegenwärtig eine Renaissance. Neue Zusammensetzungen eröffnen Anwendungsmöglichkeiten in der Wärmedämmung, Akustik oder im Brandschutz. Bei Sanierungen bewähren sich Spezialputze als effektive Problemlöser. Auch als ästhetisches Gestaltungselement werden Putze wieder geschätzt.

Report(+)PLUS widmet dieses Schwerpunktheft im Februar (Link) der faszinierenden Welt der Putze & Mörtel, die wie kaum eine andere Werkstoffgruppe an der Schnittstelle zwischen Tradition und Innovation steht. Wie wir in Zukunft leben wollen, wird zunehmend kon-trovers und interdisziplinär diskutiert. Klimafreundliches Bauen und Sanieren ist kein Trend, sondern eine Zukunftsaufgabe für die gesamte Branche.

„Arzt bei Arzt“ braucht Sprache-zu-Text



Arbeiten Ärzte in einer Praxis zusammen, braucht es effiziente Workflows und Kommunikation.


Seit Oktober 2019 ist es in Österreich möglich, dass Kassenärzte selbst zu Arbeitgebern werden. Sie können Ärzte der gleichen Fachrichtung, die keinen eigenen Kassenvertrag haben, in ihrer Ordination anstellen. Genannt wird dieses Beschäftigungsverhältnis knapp „Arzt bei Arzt“. Warum? Weil auch im niedergelassenen Bereich Flexibilität immer wichtiger wird. „Arzt bei Arzt“ macht den Weg frei für flexiblere Arbeitszeitmodelle (z.B. bei Karenz oder im Alter), die den Nachwuchsmangel und die Überlastung im niedergelassenen Bereich eindämmen sollen. Zeitgleich profitieren Patienten zum Beispiel durch längere Öffnungs- oder kürzere Wartezeiten.

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