updated 3:20 PM, Oct 28, 2021 Europe/Vienna
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Schlechtes Image

Die Arbeit des Lobbyisten ist meist mit viel Kritik und fast immer mit einem schlechten Ruf verbunden. Die wenigsten wollen anstreifen, wenn sich jemand als Lobbyist vorstellt. Fast augenblicklich denkt man an Manipulation oder Korruption. Dabei haftet den Lobbyisten ihr schlechtes Image in den allermeisten Fällen zu Unrecht an.

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Ohne umfassende Energiekonzepte kein Fortschritt

Die Diskussionen zum Thema Energie zeigen einmal mehr, dass unsere Gesellschaft noch weit entfernt von einer gesamtheitlichen Klima- und Energiestrategie ist. Lösungen gibt es mittlerweile beinahe von jeder Interessengruppierung. Aber sind die vielen Einzelmaßnahmen wirklich einfach nur zu addieren, um ans Ziel zu kommen?

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Ausbildung statt Abschiebung

Ausbildung statt Abschiebung

Das Aus für das Kumulationsprinzip käme einer Einladung zum Sozialbetrug gleich und ist ein Schlag ins Gesicht für alle ehrlichen Unternehmen.

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BIM-Tagebuch: Auf dem Weg zum Gebäudematerialpass

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Mit BIM werden Gebäude und Bauwerke auch anhand ihres zu erwartenden, künftigen Erhaltungs- und Entsorgungskostenpotential vergleichbar – und das schon in der Planungsphase. In Zukunft wird es ähnlich dem Energieausweis einen Gebäudematerialpass geben. Die Grundlagen dafür werden derzeit an der TU Wien entwickelt.

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Wertschöpfung neu?

Bei vielen Gesprächen, die ich in den letzten Wochen und Monaten geführt habe, mit Baustoffherstellern, Bauunternehmen, aber auch Unternehmensberatern, sind wir irgendwann beim Thema Wertschöpfung gelandet. Die einen sprechen von einem völligen Wandel der Wertschöpfungskette durch disruptive Technologien wie Blockchain, die anderen reden davon, ihre Wertschöpfung zu vertiefen und das eigene Geschäft auf mehrere und neue Standbeine zu stellen. Das wiederum sorgt für Unruhe bei Zulieferern und Subunternehmen.

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Wie die Baubranche dem Facharbeitermangel entgegenwirkt

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Der Fachkräftemangel zerrt an Österreichs Mittelstand. Trotz voller Auftragsbücher fällt es Unternehmen im Bauwesen schwer, ausreichend qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Um diesem Problem entgegenwirken zu können, erfordert es Maßnahmen, die den Beruf attraktiver machen.

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BIM: keine Frage der Software

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Die »richtige« Software ist nur ein Teilaspekt von BIM. Viel wichtiger sind die BIM-Schnittstellen und die richtige Ausbildung. Denn wenn der Anwender nicht weiß, was er tut, fällt das Ergebnis zwangsläufig unbefriedigend aus. Die Schuld wird dann gern der Software gegeben.

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Sozialbetrugspauschale darf nicht kommen

Regierung rudert zurück und plant Änderungen bei der Pauschalierung von Meldeverstößen

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Lauter Geisterfahrer

Was die Regierung geritten hat, ein vielversprechendes Instrument wie die Wohnbauinvestitionsbank noch fast dreijähriger Vorlaufzeit mit einem kurzen Federstrich zu Grabe zu tragen, weiß kein Mensch. Dass eine Regierung auch unpopuläre Entscheidungen treffen muss – geschenkt. Aber wenn es gar niemanden gibt, der einer Entscheidung applaudiert, dann sollte man diese vielleicht doch hinterfragen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Richtung stimmt und alle Entgegenkommenden die Geisterfahrer sind, ist bekanntermaßen äußerst gering. Und es ist ja auch noch niemand daran gehindert worden klüger zu werden.

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Job Hunting versus Head Hunting – oder beides?

Das Passivhaus wird heute vielfach als Stand der Technik angesehen. Das ist insofern unverständlich, als das Passivhaus in der Praxis auch rasch an seine Grenzen stößt. Außerdem ermöglicht der in der OIB-Richtlinie festgelegte »Duale Weg« zur Steigerung der Energieeffizienz, dass viel Wege nach Rom führen.

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Populärer BIM-Irrtum

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Bei Building Information Modeling geht es nicht um ein gemeinsames 3D-Modell, mit dem alle Beteiligten in Echtzeit arbeiten. Das hätte fatale praktische und vor allem rechtliche Folgen. Vielmehr geht es um eine für alle zugängliche Datenbasis, in die die einzelnen Gewerke ihre Ergebnisse exportieren. Eine kurze Richtigstellung eines weit verbreiteten Irrtums.

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Mehr als nur Wärme

In schlecht gedämmten Gebäuden ist die Wärme ein flüchtiger Gast. Neben hohen Heizkosten und möglichen Bauschäden sind auch gesundheitliche Risiken nicht auszuschließen – von der fehlenden Behaglichkeit in kalten, feuchten Räumen einmal abgesehen.

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Kein Red Bull am Bau

Wer mich kennt, weiß, dass ich fußballbedingt ein durchaus angespanntes Verhältnis zu Red Bull habe. Aber eines muss man neidlos anerkennen: Eine Unternehmensmarke aufbauen und pflegen, das kann Red Bull richtig gut. Diese Fähigkeit sucht man in der heimischen Bau- und Immobilienwirtschaft leider vergeblich. Zu diesem Ergebnis kommt eine gemeinsame Studie des Bau & Immobilien Report mit dem Markenberatungsunternehmen Brand Trust. Demnach ist zwar der Bekanntheitsgrad vieler Unternehmen durchaus hoch, man weiß aber oftmals nicht, wofür sie stehen. Dass die Unternehmen das Feld der Unternehmensmarken weitgehend brachliegen lassen, überrascht insofern, als eine starke Marke ein verlässlicher Weg aus der negativen Preisspirale wäre. Eine starke Marke vermittelt Werte, schafft eine positive Erwartungshaltung und vor allem Vertrauen. Dafür sind die Kunden auch bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. Warum sonst zahlt man für eine kleine Dose »Zuckerlwasser« fast zwei Euro? Eben!

Wie Markenentwicklung funktioniert und wie eine klare Markenpositionierung bei Preisgestaltung, Weiterempfehlungsrate und Kundenbindung helfen kann, erfahren Sie in unsere großen Titelstory ab Seite 12. Hier geht es zum Heft (Link).

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Wie digitale Daten auf die Baustelle kommen

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Das BIM-Modell als digitaler Zwilling liefert zu jedem virtuellen Bauteil auf Knopfdruck sämtliche relevanten Informationen. Mit einer Digital-zu-Real-Schnittstelle können auch die physischen Bauteile, Räume und Bereiche mit ihren digitalen Entsprechungen verknüpft und die Brücke zwischen virtueller und realer Welt geschaffen werden. Diese Schnittstelle gibt es bereits und sie ist in großer Dimension erprobt.

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Entsenderichtlinie zum Abschluss bringen

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Die geplante neue Entsenderichtlinie löst nicht alle Probleme für einen fairen Wettbewerb in Europa. Sie ist aber ein weiterer Schritt für einen fairen Wettbewerb.

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Bauen für die Zukunft: Beton als Energiespeicher

Nachhaltigkeit in der Baubranche – ein Thema, das eher stiefmütterlich behandelt wird. Dabei ist die traditionelle Massivbauweise gepaart mit neuen Technologien, wie der Thermischen Bauteilaktivierung, sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoll.

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Prognosen sind schwierig, aber spannend

2016 hat es angedeutet, 2017 bestätigt: Es geht bergauf in der Baubranche. Der Blick zurück ist interessant, aber viel spannender ist das, was morgen und übermorgen kommt. Auch wenn Prognosen bekanntermaßen schwierig sind, vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen, hat sich der Bau & Immobilien Report auch heuer wieder mit den Marktanalysten von Branchenradar.com zusammengetan und die Umsatzentwicklung in neun Branchen und Warengruppen einer qualitativen Schätzung unterzogen. Dabei zeigt sich, dass 2018 in fast allen untersuchten Gruppen ein ähnlich gutes Ergebnis wie 2017 bringen, sich das Wachstum 2019 aber etwas abschwächen wird. Alle Details lesen Sie ab Seite 14.

Für ein kräftigeres Wachstum über 2018 hinaus bräuchte vor allem der seit langem vor sich hin dümpelnde Sanierungsmarkt nicht nur einen kleinen Anstoß, sondern einen ordentlichen Tritt in den Hintern. Die Aussagen und Ankündigungen der neuen Nachhaltigkeitsministerin Elisabeth Köstinger im Report-Interview geben zumindest  leisen Anlass zur Hoffnung, dass endlich Bewegung in den Markt kommt ... 

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Corona und die Auswirkungen auf den Ölpreis und den Klimaschutz

Regionalität ist einer der Megatrends unserer Zeit. Während das Bewusstsein für die Vorteile regionaler Produkte etwa bei Lebensmitteln bei den Konsumenten stark ausgeprägt ist, gibt es im Bereich der Baustoffe noch Aufholbedarf. Das Vorhaben der Regierung,  den Einsatz von heimischen Baustoffen im öffentlichen Raum zu forcieren, ist zu begrüßen. Was es dafür braucht, ist eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung.

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22.000 Smart Meter in Schweden

Nachdem die Finanzausgleichsverhandlungen die Zukunft der Wohnbauförderung in die alleinige Obhut der Länder übertragen haben, herrschte in weiten Teilen der Bauwirtschaft erstmals Erleichterung. Die Verländerung soll die Wohnbauförderung stärken und langfristig absichern, war Wohnbauexperte Wolfgang Amann nach Bekanntwerden der Verhandlungsergebnisse überzeugt. Zu groß schien die Gefahr, dass der Wohnbauförderungsbeitrag sicherer Streichkandidat bei einer nächsten Steuerreform sein würde. Allerdings sorgte die Frage, wie die Länder ihre neue gewonnene Freiheit nutzen würden, auch für Unbehagen. Zu frisch sind die Erinnerungen an verkaufte, verspekulierte und schlichtweg anderweitig verwendete Wohnbaugelder. Der Bau & Immobilien Report hat sich die Pläne der Länder genauer angesehen. Wie hoch die Wohnbauförderungsbeiträge sein werden, in welchen Topf sie fließen, wie viel Geld insgesamt zur Verfügung steht, wofür es verwendet wird und wie hoch die verbindliche Wohnbauleistung in den nächsten zwei Jahren sein wird, lesen Sie ab Seite 12. So viel sei verraten: Radikale Änderungen sind kurz- und mittelfristig nicht zu erwarten.

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BIM: Thema der Extreme

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Für die einen ist BIM das Allheilmittel, nichts weniger als die eierlegende Wollmilchsau, für die anderen so etwas wie der Untergang des planerischen Abendlandes. Die Komplexität des Themas verleitet zu diesen Simplifizierungen. Umso wichtiger ist es, sich zu informieren und sich eine eigene, fundierte Meinung zu bilden.

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