Erneuerbare Energien in Österreich



Ein Großteil der Bevölkerung sieht erneuerbare Energien als positiv an. Die Elektromobilität tritt in den Vordergrund. Photovoltaik ist derzeit die beliebteste Variante, sich für erneuerbare Energien einzusetzen. Die Wasser- und Windkraft ist zwar interessant, jedoch neigen die Österreicher eher zur Photovoltaik-Lösung.

Energie wird überall benötigt, wenn Sie morgens aufstehen und Ihren ersten Kaffee trinken, wird Energie benötigt. Wenn Sie sich abends erholen und den Feierabend genießen, indem Sie den wohl jedem Gamer bekannten Mr Green und sein Casino aktivieren, ist das nur mit Energien möglich. Wenn Sie den brandneuen Automaten-Slot testen, ist nicht nur Ihre körperliche Energie gefragt, sondern ebenso der Strom. Es ist daher wichtig, sich beizeiten für erneuerbare Energien einzusetzen.

Energiegemeinschaften sind nützlich

Immer mehr Bürger interessieren sich dafür, eine Energiegemeinschaft zu gründen. Es wird gemeinsam mittels Photovoltaik Strom erzeugt. Sie verbrauchen den Strom, speichern den nicht benötigten Strom und verkaufen diesen. Der Gemeinschaftsspeicher ist eine gute empfehlenswerte Einrichtung. Der Sinn ist die Unabhängigkeit. Das zweite Thema in diesem Zusammenhang ist die Nutzung von Elektroautos. Die hohen Anschaffungskosten sind allerdings ein gravierender Nachteil. Die Lademöglichkeiten sind auch nicht überall gegeben. Was in Wien möglich ist, kann nicht in ganz Österreich ermöglicht werden.

Energiegemeinschaften sind eine hervorragende Lösung, um den Ausbau erneuerbarer Energien voranzutreiben. Privates Kapital wird eingesetzt zum Nutzen des Gesamtsystems. Mit diesen Gemeinschaften wird der Strom genau dort erzeugt, wo er auch benötigt wird. Einige Punkte sind jedoch zu klären:

- Niedrige Einstiegshürden,

- Beratungsmöglichkeiten, die ohne viel Bürokratie realisiert werden.

- Den Mitgliedern der Energiegemeinschaften stehen wirtschaftliche Vorteile zu.

- Steuerliche Vergünstigungen sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Stromanbieter punkten mit grünem Strom

Es gibt genügend Internet-Anbieter, die grünen Strom offerieren, aber ist das auch wirklich so? Der Stromanbieter-Check hinterfragt die Anbieter, ob es sich bei ihren Angeboten tatsächlich um hundertprozentig grünen Strom handelt. Einige Punkte geben schwer zu denken.

Es gibt Internet-Anbieter, die mit wohlklingenden Namen hantieren, sich jedoch als Briefkasten-Firma entpuppen, die sich irgendwo in Bayern oder Slowenien befindet. Einige Anbieter sind mit Finanzbeteiligungen untereinander eng verbunden. Deutsche Atomkraftwerke haben diese Situation genutzt und sich in österreichischen Energieversorgern eingekauft, um für eigenen grünen Strom zu werben. Die Mutterkonzerne erhalten selbstverständlich Anteile der Gewinne.

Aktivieren Sie den Stromanbieter-Check, um von seriösen Stromversorgern den Strom zu beziehen. Ungefähr 23 % des Stroms ist nicht hundertprozentig grün. Der Dachverband „Erneuerbare Energie Österreich“ setzt sich für Photovoltaik, Solarthermie, Wasserkraft und Windenergie ein. Die nachhaltige Zukunft ist der Schwerpunkt des Dachverbandes.

Der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas steht im Vordergrund, darüber hinaus sind Investitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien von 750 Mio. Euro in Planung.

Österreich - Energie

Die fossilen Energieträger sollten bis spätestens 2050 abgebaut sein. Der Anteil der erneuerbaren Energien steigert sich. Österreich ist jedoch auf Energieimporte angewiesen. Die Unterstützung im Bereich Klimaschutz ist dahingehend, dass es einen Klimabonus für Pendler gibt, die statt Autos öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Das vergünstigte Ticket ist für 64 % der Bürger höchst interessant. Österreich sagt Fördergelder zu, wenn in erneuerbaren Energien investiert wird. Die Energiewende soll rasch durchgeführt werden.

Wasserkraft ist in Österreich eine nicht zu unterschätzende Energiequelle

Derzeit sind in Österreich an die 700 Laufkraftwerke aktiv, kleine Kraftwerke gibt es mehr als 3.000. Rund 60 % des erzeugten Stroms wird von den Wasserkraftwerken erzeugt. Österreich gilt als Nummer 1 in Europa in puncto Energie durch Wasserkraft. Photovoltaik ist jedoch eine ebenso wichtige Energiequelle.

Vorgesehen ist die Direktvermarktung des gewonnenen Ökostroms, anders ausgedrückt der Stromerzeuger vermarktet seinen Ökostrom selbst. Darüber hinaus steht ihm eine Marktprämie zu, die pro Kilowattstunde berechnet wird. Dieser Entwurf motiviert selbstverständlich, sich selbst um „grünen Strom“ zu bemühen. Der Bürger muss zum Teilhaber werden, so ist der Gedanke des Dachverbandes EEÖ.

Bild: iStock

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