Risikoverteilung bei PPP-Projekten

In Österreich haben PPP-Projekte einen schweren Stand. Zu Unrecht, wie Befürworter sagen. Denn PPP-Modelle schonen die öffentlichen Budgets, fördern Innovation und sorgen für eine höhere Bauqualität. Ein weiterer Vorteil für die öffentlichen Auftraggeber ist, dass das Risiko weitgehend von den privaten Partnern getragen wird – wie die in Zusammenarbeit mit PHH Rechtsanwälte entwickelte Risikomatrix des Bau & Immobilien Report zeigt.

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Studie: Alternative Vertragsmodelle

Von August 2017 bis Februar 2020 ist in Deutschland das Forschungsprogramm »Zukunft Bau« des Bundesministeriums des Inneren, für Bau und Heimat gelaufen. Inhaltlicher Schwerpunkt waren »Alternative Vertragsmodelle zum Einheitspreisvertrag für die Vergabe von Bauleistungen durch die öffentliche Hand«. Jetzt liegt der 311 Seiten starke Abschlussbericht vor. Fazit: Alternative Vertragsmodelle können den Defiziten traditioneller Verträge wirksam entgegenwirken.

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Energie speichern und bei Bedarf wieder abgeben

Ein Team der TU Darmstadt arbeitet an einem Dämmstoff der nächsten Generation, der in Gebäuden eine aktive und passive Energiespeicherung erlaubt. Möglich wird das durch den Einsatz eines funktionalen Kompositmaterials, bestehend aus einem nanomodifizierten mineralischen Schaum, integriert mit Phasenwechselmaterialien. Das Forschungsprojekt hat einen Gesamtumfang von 6,8 Millionen Euro und wird von der EU mit 5,6 Millionen Euro gefördert.

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Etappensieg für FMI

Seit zwei Jahren setzt sich die Fachvereinigung Mineralwolleindustrie gegen die aktuell geltende Deponieverordnung zur Wehr, die Mineralwolle in der Entsorgung mit Asbest gleichsetzt. Mit einer Informations- und Aufklärungskampagne ist gelungen, dass die Verordnung entschärft wird. Das ist laut FMI zwar ein Schritt in die richtige Richtung, es drohen aber Probleme in der Umsetzung.

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Zurück in die Vergangenheit

Die Dämmstoffindustrie ist bislang deutlich besser durch die Krise gekommen als andere Branchen. Wenn die Politik nun auch längst überfällige und oftmals angekündigte Maßnahmen umsetzt, kann man sogar mit einem blauen Auge davonkommen und relativ rasch wieder das Niveau von 2019 erreichen. Denn die Investitionsbereitschaft der Kunden ist vorhanden.

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Strabag baut auf eine starke Zukunft

Die bestmögliche Ausbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat bei STRABAG höchste Priorität. Aus diesem Grund gibt der größte österreichische Baukonzern den Startschuss für eine neue Ära der Aus- und Weiterbildung und investiert rund  10 Mio. Euro in den Bau eines neuen Ausbildungszentrums. Rund 250 Lehrlinge pro Jahr werden künftig in Ybbs an der Donau ausgebildet.

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Lafarge und die 5C-Strategie

Die Zementindustrie zählt zu den größten CO2-Emittenten der Welt. Lafarge hat sich jetzt das durchaus ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2040 CO2-neutral zu werden. Dafür hat Lafarge eine Dekarbonisierungs-Roadmap entwickelt, die sich eng an der 5C-Strategie des europäischen Zementverbands orientiert. Der wichtigste Hebel ist aber das Projekt C2PAT.

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