Freitag, Juli 17, 2026

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Der "Vertiv Avocent MergePoint Unity 2" bietet Sicherheit auf Enterprise-Niveau, skalierbare Konfigurationen sowie nahtlosen Fernzugriff für das IT-Infrastrukturmanagement.

Switch für sicheren Fernzugriff in Rechenzentren

Vertiv, ein führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, stellt den Vertiv Avocent MergePoint Unity 2 vor, eine KVM-Switch-Plattform der nächsten Generation für die sichere, zentralisierte Verwaltung von IT-Geräten in Unternehmensrechenzentren, verteilten Edge-Standorten und Zweigstellenumgebungen. Der Switch wurde entwickelt, um Betreibern dabei zu helfen, den täglichen Betrieb zu vereinfachen, schnell auf Probleme zu reagieren und die Systemverfügbarkeit aufrechtzuerhalten. Er ermöglicht die Ferndiagnose, -konfiguration und -wiederherstellung und schützt gleichzeitig IT-Systeme vor nicht verifizierter Firmware und Software.

„Da Unternehmen ihre Arbeitslasten auf mehrere Standorte verteilen, steigt auch die Komplexität des Infrastrukturmanagements entsprechend“, so Ramesh Menon, Vice President of IT Systems Solutions bei Vertiv. „Vertiv Avocent MergePoint Unity 2 bietet eine zentrale Steuerungsstelle mit Sicherheit auf Unternehmensniveau und hilft IT-Teams dabei, unabhängig vom Standort ihrer Infrastruktur den Überblick zu behalten und reaktionsfähig zu bleiben.“

Der neue KVM-Switch (Keyboard, Video, Mouse) erfüllt die FIPS 140-3-Kryptografiestandards und unterstützt sichere, verifizierte Verschlüsselung für Regierungs- und Unternehmensumgebungen. Er bietet erweiterten Schutz mit Smartcard- und Common Access Card (CAC)-Authentifizierung sowie Benutzerberechtigungssteuerungen und verschafft IT-Teams einen konsolidierten Überblick über die Infrastruktur, ohne dass mehrere Tools oder Besuche vor Ort erforderlich sind.

Dank integrierter Virtual-Media-Funktionen können Benutzer Laufwerke für Software- und Anwendungsinstallationen aus der Ferne mounten, wodurch Updates optimiert und Ausfallzeiten minimiert werden. Die Plattform ermöglicht außerdem den Fernzugriff auf die UEFI- und BIOS-Firmware-Schnittstelle für wichtige Systemupdates und die Fehlerbehebung auf Hardwareebene. Darüber hinaus profitieren sowohl lokale als auch Remote-Nutzer von einer intuitiven browserbasierten Oberfläche, während die lokale Hotkey-Unterstützung eine schnelle Navigation und Aufgabenausführung ermöglicht, was zu einer gesteigerten Effizienz und einer optimierten Benutzererfahrung auf Rack-Ebene führt.

Der KVM zeichnet sich durch ein kompaktes Design aus, das in Kombination mit der Vertiv Avocent Local Rack Access (LRA)-Konsole in eine einzige Rack-Einheit passt und so wertvollen Platz im Rack optimiert. Er kann über eine integrierte Webschnittstelle für eigenständige Anwendungen verwaltet oder als Teil der Vertiv Avocent DSView-Lösung für eine zentralisierte, unternehmensweite Steuerung in die Vertiv Avocent MP1000-Managementplattform integriert werden.

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