Freitag, Juli 17, 2026

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Seit Anfang März ist Jutta Santer neue Prokuristin des IT-Dienstleisters Programmierfabrik. Die 54-Jährige ist zeitgleich zur Abteilungsleiterin „Kommunale Lösungen“ aufgestiegen.

Prokuristin für die Programmierfabrik
Jutta Santer (Copyright: Jakob Mühlberger)

Santer führt nunmehr eine 30-köpfige Abteilung mit drei Teams, die Softwarelösungen für insgesamt rund 1.700 österreichische Gemeinden – vom Meldewesen über die Finanzbuchhaltung bis zur Abwicklung von Wahlen – zur Verfügung stellt. Für Programmierfabrik-Geschäftsführer Achim Mühlberger ist Jutta Santer aufgrund ihres kollegialen Führungsstils und ihrer unerreichten Fachkompetenz die Idealbesetzung für die Abteilungsleitung mit Prokura.

„Jutta Santer kennt unsere Gemeinde-Software so gut wie niemand sonst“, betont Achim Mühlberger. Schließlich habe die an der Linzer Johannes Kepler Universität in technischer Mathematik Graduierte nicht nur intensiv an der Programmierung mitgearbeitet. Die gebürtige Grieskirchnerin hat auch schon alle drei Teams der Abteilung „Kommunale Lösungen“ geleitet. „Deshalb hat Jutta Santer eine unerreichte Fachkompetenz und ist als Führungskraft in der ganzen Abteilung geschätzt. Das macht Sie zur Idealbesetzung“, sagt Mühlberger. Dass die wichtige Management-Position aus den eigenen Reihen besetzt werden konnte, unterstreicht eine besondere Stärke der Programmierfabrik. Diese kann sich auf Kolleginnen und Kollegen stützen, die zum Teil schon seit Jahrzehnten im Unternehmen sind.

Gut gepflegte Unternehmenskultur
„Viele unserer Kolleginnen und Kollegen haben schon während der Schulzeit Praktika bei uns gemacht und nach der Matura oder dem Studium fix zu arbeiten begonnen“, erklärt Jutta Santer. Die Basis für diese außergewöhnlich hohe Unternehmenstreue sei die gut gepflegte Unternehmenskultur. Attraktiv sei für die MitarbeiterInnen nicht nur die Entwicklungs-Arbeit an einer Software, die von der Programmierfabrik im Auftrag der k5-Partner entwickelt wird und die für das Funktionieren von mehr als 80 Prozent der österreichischen Gemeinden unentbehrlich ist. Auch die agile Arbeitsweise, weitreichende Home-Office-Regelungen, innerbetriebliche Frauenförderung, die angestrebte BGF-zertifizierte Gesundheitsförderung, das hauseigene MitarbeiterInnen-Restaurant mit diätologisch ausgewogenen Gerichten oder der nur wenige Schritte entfernte MitarbeiterInnen-Kindergarten sind gewichtige Argumente. Das entschiedene Kriterium sei aber der gegenseitige Wissensausbau. „Wir fördern durch verschiedene Maßnahmen kontinuierlich und gezielt das Know-how unserer Kolleginnen und Kollegen. Dafür bedanken sich die Mitarbeiter mit einer jahrelangen – oft sogar jahrzehntelangen – Treue zur Programmierfabrik“, sagt Santer.

Von drei Säulen zur Plattform
Der Hauptfokus der neuen Prokuristin und Leiterin der Abteilung „Kommunale Lösungen“ liegt derzeit auf dem Ausbau der drei Säulen „Finanzbuchhaltung“, „Meldewesen“ und „Wahlen“ zu einer einheitlichen Cloud-Plattform. Dabei ist vor allem jenes Management-Talent gefragt, das Jutta Santer vor wenigen Jahren durch einen berufsbegleitenden MBA Lehrgang für Management und Leadership an der JKU vertieft hat. „Zur intensiven strategischen Arbeit im Programmierfabrik-Team kommt für mich jetzt der intensive Dialog mit unseren Stakeholdern. Meine wichtigste Aufgabe ist es, die Produktentwicklung durch die intensive Einbeziehung der Kunden-Perspektive noch gezielter und effizienter voranzutreiben“, sagt Santer.

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