Sunday, May 31, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Netze in der Natur, Leitungen in Frankfurt, Rechenleistung für die Zentrale und effiziente Telekommunikation in Arztpraxen. Wer aktuell wen anbindet, mit Infrastruktur versorgt und Geschäftsprozesse beschleunigt.


Campingfreuden

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Um im Wettbewerb zu bestehen, sind Ausstattung und Komfort auch für Camping-Betreiber entscheidende Kriterien. Der Campingplatz Brigerbad in den Walliser Alpen hat sich im Zuge der Modernisierung seiner Netzwerkinfrastruktur für eine Lösung von Lancom Systems entschieden. Mit den Produkten des deutschen Netzwerkinfrastruktur- und Security-Ausrüsters können Erholungssuchende auch vernetzt ihren Aufenthalt in der Natur genießen. Mit der Planung und Installation des Outdoor-WLAN wurde der Schweizer IT-Dienstleister insysta beauftragt. Bei den Komponenten fiel die Wahl auf WiFi-6-Outdoor-Access-Points. Diese werden selbst beim Einsatz in witterungsintensiven Außenbereichen und bei zahlreichen gleichzeitig genutzten Endgeräten den hohen Anforderungen eines leistungsstarken WLAN gerecht. Das Netzwerkmonitoring erfolgt über die Lancom Management Cloud. Zur Netzwerk­optimierung und Vermeidung von Kapazitätsengpässen wird »Active Radio Control 2.0« eingesetzt.

 

Denkmalgeschützt

Modern dark data center, focus on the foreground, 3D render

Der Rechenzentrums- und Colocation-Anbieter Digital Realty hat mit »FRA18« ein Rechenzentrum in einem denkmalgeschützten Gebäude in Frankfurt eröffnet – das mittlerweile dritte auf dem »Digital Park Fechenheim Campus«. FRA18 bietet 8.200 Quadratmeter Colocation-Fläche und eine IT-Gesamtkapazität von 16 MW, die für die Unterstützung von Hochleistungsrechnen (HPC) und künstlicher Intelligenz ausgelegt ist. Die Anlage startet mit einer Anfangskapazität von 6,4 MW, wobei in späteren Phasen weitere 9,6 MW hinzukommen sollen. Der Standort ist mit einer hochmodernen Infrastruktur ausgestattet, einschließlich Flüssigkeitskühltechnologie, die die Effizienz und Leistung maximiert. Darüber hinaus verbessert Digital Realty durch die Integration von »ServiceFabric« Datensicherheits- und Konnektivitätsfunktionen für einen optimierten Zugang zum Thema SCION (Scalability, Control, and Isolation On Next-Generation Networks) für Unternehmenskunden.


Schneeball

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Die Spar-Österreich-Gruppe integriert im Rahmen des Projekts Snowball alle internationalen Rechenzentren in die hochverfügbaren und georedundant angebundenen Datacenter-Standorte Wien und Salzburg von A1. Mit den Tier-3- und EN 50600-konformen Rechenzentren sowie dem ausfallsicheren Netzwerk von A1 bleiben nun alle systemkritischen Daten der Handelskette in Österreich. Die Anbindung an den Standort in Salzburg erfolgt über multiple hochresiliente 100-GB-Wave-Link-Verbindungen, die über physikalisch getrennte Wege realisiert werden. Damit ist sichergestellt, dass bei unvorhergesehenen Ereignissen schnell und effizient reagiert werden kann, ohne den Geschäftsbetrieb zu beeinträchtigen. Hewlett Packard Enterprise (HPE) ist für die Plattform-Architektur, das As-a-Service-Liefermodell und die Integration hochskalierbarer und sicherer Technologien in den Bereichen Server, Storage und Netzwerk verantwortlich.


Gesunde Integration

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Der Kommunikationslösungsanbieter Vodia möchte auch mittels KI die Nutzung der elektronischen Gesundheitsakte (ELGA) zehn Jahre nach ihrer Einführung im täglichen Arzt-Patienten-Austausch unterstützen. Die VoIP-Kommunikationslösung kann entweder direkt bei Gesundheitsdienstleistern eingesetzt oder in ELGA integriert werden. »Auch eine eigene Kommunikationsplattform für den österreichischen Gesundheitsmarkt aufzubauen, ist denkbar«, sagt Vodia-CEO Christian Stredicke. Während der Arbeitsalltag für Ärzte und administratives Personal etwa durch smarte Anrufsteuerung und Sprachassistenten effizienter werden könnte, sollen auch Patienten rascher an ihr Ziel kommen. So lassen sich beispielsweise Notfälle vorreihen oder Behandlungstermine einfacher buchen, gleichzeitig können Krankschreibungen sowie die Verschreibung von Medikamenten oder auch die Abfrage von Laborbefunden über die Vodia-Lösung erfolgen. Erste Gespräche mit dem IT-Service der Sozialversicherung für die Integration laufen bereits.

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