Dienstag, Mai 11, 2021
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Bundeskanzler Sebastian Kurz und Telekom-Ministerin Elisabeth Köstinger haben am 22. April 2021 das größte Breitbandförderungsbudget vorgestellt, das Österreich jemals hatte: Im Rahmen der Regierungsklausur wurden zusätzliche Mittel von 1,4 Mrd. Euro für die heimische digitale Infrastruktur beschlossen. „Noch nie wurde mehr Geld in den Breitband-Ausbau investiert, als mit diesem Paket. Mit 1,4 Mrd. Euro können wir dem Ausbau einen gewaltigen Schub geben, bis hinein in jede Region. Unser Ziel ist, dass jede Bürgerin, jeder Bürger so rasch es möglich ist, Zugang zu schnellem Internet hat. Da geht es auch um gleiche Chancen zwischen ländlichen Gebieten und Ballungsräumen“, betont Bundeskanzler Sebastian Kurz. „Wir zünden mit diesem Paket den Ausbau-Turbo, um Österreich bis 2030 flächendeckend mit festen und mobilen Gigabitanschlüssen zu versorgen. Mit den zusätzlichen 1,4 Mrd. Euro schnüren wir das größte Breitbandförderungsbudget, das wir jemals in Österreich hatten“, so Bundesministerin Köstinger bei der Pressekonferenz im Technischen Museum.

Das Ausbaupaket speist sich zum einen aus 891 Mio. Euro aus dem Resilienzfonds der EU, die Österreich gerade beantragt hat. Zum anderen aus der Zweckbindung der Erlöse der Frequenzvergaben. Davon 187 Mio. Euro aus der Auktion 2019 und 202 Mio. Euro aus der Auktion 2020. Hinzu kommen 166 Mio. Euro, die bereits im aktuellen Budget vorgesehen sind.

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