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„Sprechen statt tippen" – Studie: Wie Sprachtechnologie Abläufe vereinfacht und auf das Employer Branding einzahlt

Die Schnittstelle Mensch - Maschine wird langsam, aber sicher durch Sprache abgedeckt. Nun hält auch in den Büros Einzug, was in der Industrie und im B2C-Bereich schon längst gang und gäbe ist: Sprachtechnologie-Lösungen vereinfachen Protokolle, Kundenmeetings und die interne Zusammenarbeit. Zudem tragen sie zu einem State-of-the-Art-Arbeitsplatz bei und unterstützen so zeitgemäße Arbeitsanforderungen nach Mobilität und Flexibilität. Eine Studie aus Deutschland zeigt, wie weit Unternehmen das Thema schon angehen. Schließlich erhofft man sich dadurch eine Effizienzsteigerung von bis zu 75%.

Die Pandemie hat unsere Art, miteinander zu arbeiten und zu kommunizieren, verändert. Dazu kommt der allerorts spürbar wahrnehmbare Fachkräftemangel. Unternehmen wechseln aktuell gerade vom Krisen- in den Chancenmodus und stehen vor der Herausforderung, mit weniger Mitarbeitenden die prognostizierten Zahlen zu erreichen. Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine ist eine, an der angesetzt wird: „Mittelfristig werden wir komplett ohne Tastatur auskommen, wenn es darum geht, Maschinen zu bedienen oder Gedanken so erfassen, dass andere damit weiterarbeiten können", weiß Dr. Thomas Brauner, CEO bei Speech Processing Solutions GmbH, offizieller Hersteller von Philips Diktierlösungen, und fährt fort: „Schließlich sprechen wir dreimal schneller als wir tippen."

Lästiges „Mitschreiben" adé
Wird in einem Unternehmen begonnen, mit Sprachverarbeitungs-Lösungen zu arbeiten, hat dies Effizienzsteigerungen von bis zu 75% zur Folge - das glauben zwei Drittel aller Teilnehmer einer jüngst durchgeführten repräsentativen Studie aus Deutschland. Sie wurde unter 200 Befragten quer durch alle Branchen und Unternehmensgrößen zum Thema „Spracherkennung und -verarbeitung in Unternehmen" durchgeführt. Obwohl die Vorteile der Nutzung von Sprachtechnologie-Lösungen so evident sind, sind derartige Anwendungen bis dato nur in einem guten Drittel der befragten Unternehmen im Einsatz. Zwei Drittel würden in „Speech-to-Text"-Anwendungen massive Vorteile in Sachen Effizienz sehen. Besonders beliebt wären Gesprächs- oder Meeting-Aufzeichnungen; Zwei Drittel der Befragten würden sich für einen derartigen Einsatz in ihrem Unternehmen aussprechen.

Zu viele Informationen: Sprachtechnologie hält Fokus
Zu den aktuellen Herausforderungen in Sachen Sprachverarbeitung zählen Akustik, Probleme beim Zuhören und beim Mitschreiben. Die Akustik-Thematik orten 38% der befragten Personen, ein Drittel hat Probleme beim Mitschreiben, weil sie sich zu wenig auf das eigentlich Gesprochene konzentrieren können (25%). Lediglich ein Fünftel der Befragten empfindet keines der genannten Probleme. Kurz gesagt: Es gibt zu viele Informationen und die Konzentration auf das Wesentliche bleibt auf der Strecke. Spracherkennung und -verarbeitung können diese Herausforderungen lösen. Und das sind die Bereiche, die davon am meisten profitieren: Kundenkontakt, die Stammdatenpflege und die Angebotserstellung und -bearbeitung, Schreibtätigkeiten sowie das Protokollieren von Meetings.

Neben den Themen Effizienz und Innovation ebenfalls wichtig: der Datenschutz und die Erfüllung globaler Sicherheitsstandards (z.B. End-zu-End-Verschlüsselung, benutzerbasierte Zugriffsregelungen etc.). Thomas Brauner dazu ergänzend: „Von überall arbeiten, in virtuellen Teams an verschiedenen Standorten, auf unterschiedlichsten Geräten: Da braucht es die Sicherheit dass alle Prozesse, die mehr und mehr auf Cloud -Lösungen aufbauen, den wachsenden legalen Anforderungen entsprechen."

Fazit: Zur neuen Normalität der Arbeitswelt gehören mehr denn je Sprachtechnologie-Lösungen. Führende Analysten sprechen davon, dass die jährlichen Wachstumsraten für Sprachtechnologien im Business-Umfeld ca. 20% betragen und laufend steigen.

Weitere Infos: www.dictation.philips.com/at/ressourcen/presse/press/sprechen-statt-tippen-1


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