Saturday, March 14, 2026

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Infrastructure Management ist keine Einbahnstraße


In der digitalen Welt heute, in der Unternehmen zunehmend auf komplexe IT-Infrastrukturen angewiesen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die effiziente Verwaltung dieser Infrastrukturen erfolgsentscheidend. Zur Verwaltung und Optimierung von IT-Infrastrukturen benötigt es eine innovative Lösung: „Alles auf einen Blick, so effizient und ressourcenschonend wie möglich. Gerade in der IT steht man oft vor einem Datendschungel, in dem ein guter Überblick nicht nur Zeit spart, sondern auch Geld und Ressourcen. Benutzerfreundlichkeit ist genauso wichtig wie schnelle Reaktionsfähigkeit", erklärt Robert Kreillechner, Geschäftsführer Fujitsu Österreich.

Die Must-haves auf einen Blick:

- Reduzierung des Aufwands für Überwachung und Verwaltung des Rechenzentrums
- Verbesserung der Compliance und Konsistenz durch Zentralisierung und Automatisierung
- Echtzeitstatus des Rechenzentrums für agile Entscheidungen
- Erkennung von Engpässen und Systemfehlern
- Verringerung des Verwaltungsaufwands durch Automatisierung
- Verbesserte Verfügbarkeit und Sicherheit
- Beschleunigte Fehlerbehebung und optimiertes IT-Infrastrukturmanagement

Der Fujitsu Software Infrastructure Manager (ISM) ist eine umfassende Plattform und die Zukunft der IT-Infrastrukturverwaltung. Der IT-Betrieb und das konsistente Management von Servern, Storage und Netzwerkgeräten werden damit vereinfacht – für die Überwachung, Steuerung und Automatisierung aller IT-Ressourcen. Das zentrale, anpassbare und intuitive Dashboard liefert Echtzeitansichten und -erkenntnisse. Mit einer realistischen 3D-Ansicht der Geräte können Temperatur, Hardwarefehler und Energieverbrauch kontrolliert werden. Das konfigurierbare Alarmmanagement bietet einen ganzheitlichen Überblick über den Infrastrukturzustand und ermöglicht effiziente Benachrichtigungsoptionen bei Systemausfällen.

Bild: iStock

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