Donnerstag, Juni 25, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Font size: +

Infrastructure Management ist keine Einbahnstraße


In der digitalen Welt heute, in der Unternehmen zunehmend auf komplexe IT-Infrastrukturen angewiesen sind, um wettbewerbsfähig zu bleiben, ist die effiziente Verwaltung dieser Infrastrukturen erfolgsentscheidend. Zur Verwaltung und Optimierung von IT-Infrastrukturen benötigt es eine innovative Lösung: „Alles auf einen Blick, so effizient und ressourcenschonend wie möglich. Gerade in der IT steht man oft vor einem Datendschungel, in dem ein guter Überblick nicht nur Zeit spart, sondern auch Geld und Ressourcen. Benutzerfreundlichkeit ist genauso wichtig wie schnelle Reaktionsfähigkeit", erklärt Robert Kreillechner, Geschäftsführer Fujitsu Österreich.

Die Must-haves auf einen Blick:

- Reduzierung des Aufwands für Überwachung und Verwaltung des Rechenzentrums
- Verbesserung der Compliance und Konsistenz durch Zentralisierung und Automatisierung
- Echtzeitstatus des Rechenzentrums für agile Entscheidungen
- Erkennung von Engpässen und Systemfehlern
- Verringerung des Verwaltungsaufwands durch Automatisierung
- Verbesserte Verfügbarkeit und Sicherheit
- Beschleunigte Fehlerbehebung und optimiertes IT-Infrastrukturmanagement

Der Fujitsu Software Infrastructure Manager (ISM) ist eine umfassende Plattform und die Zukunft der IT-Infrastrukturverwaltung. Der IT-Betrieb und das konsistente Management von Servern, Storage und Netzwerkgeräten werden damit vereinfacht – für die Überwachung, Steuerung und Automatisierung aller IT-Ressourcen. Das zentrale, anpassbare und intuitive Dashboard liefert Echtzeitansichten und -erkenntnisse. Mit einer realistischen 3D-Ansicht der Geräte können Temperatur, Hardwarefehler und Energieverbrauch kontrolliert werden. Das konfigurierbare Alarmmanagement bietet einen ganzheitlichen Überblick über den Infrastrukturzustand und ermöglicht effiziente Benachrichtigungsoptionen bei Systemausfällen.

Bild: iStock

Amerikanischer Einfluss in deutscher Einrichtung
Qualitäts-Champion und -Talent ausgezeichnet

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.report.at/

Firmen | News

Firmen | News
23 Juni 2026
Firmen | News
 Bei einer Renovierung in Österreich stellt sich früher oder später die Frage nach dem richtigen Bodenbelag. Neben den klassischen Materialien wie Parkett, Fliesen oder Laminat, die seit jeher in österreichischen Wohnräumen zum Einsatz kommen, h...
Redaktion
17 Juni 2026
Firmen | News
In den letzten Jahren hat sich tragbare Technologie deutlich weiterentwickelt und stark verändert. Während Smartwatches und Fitness-Tracker längst zum festen Bestandteil des täglichen Lebens geworden sind, rückt mit den smarten Brillen eine andere Ge...
Südtirol
17 Juni 2026
Firmen | News
Bild: Die Berghütte Oberholz am Fuße des imposanten Latemar-Massivs (Bildquelle: IDM Südtirol-Alto Adige/Finn Beales). Südtirol ist vielen vor allem für seine traumhafte Landschaft und den boomenden Tourismus ein Begriff. Südtirol steht aber auc...
Vertiv
16 Juni 2026
Firmen | News
Die Übernahme soll die Kompetenzen im Bereich Wärmemanagement sowie die Produktionskapazitäten in Europa, dem Nahen Osten und Afrika stärken, um Rechenzentren mit hoher Dichte zu unterstützen Vertiv, ein weltweit führender Anbieter für kritische digi...

Neue Blog Beiträge

23 Juni 2026
Architektur, Bauen & Wohnen
Von Wolfgang Kradischnig & Lukas Clementschitsch, DELTA Gruppe Was bedeutet Resilienz in der Immobilienwelt wirklich? Es geht um weit mehr als Widerstandsfähigkeit. Resilienz beschreibt die Fähigkeit von Gebäuden, sich an veränderte Rahmenbe...
22 Juni 2026
Intelligente Netze
Europa
Mensch und Gesellschaft
Nachlese zum Kaplan-Vortrag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) am 16. Juni 2026 mit Sandra Wachter, Professorin für Technologie und Regulierung am Oxford Internet Institute. Die diesjährige Kaplan-Vorlesung der ÖAW, benannt nach d...
22 Juni 2026
Architektur, Bauen & Wohnen
Der Leitfaden liegt auf dem Tisch. Die Rechtslage ist klar. Jetzt braucht es den Willen, die neuen Möglichkeiten auch zu nutzen.Immer wieder höre ich von Bürgermeister:innen, Vergabestellen und öffentlichen Auftraggebern: »Wir würden gerne regional&n...