Dienstag, Juni 15, 2021
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Lexmark hat im April "Lexmark Cloud Bridge" vorgestellt, eine Konnektivitäts-Lösung, die die Flexibilität am Arbeitsplatz erhöhen soll. Das neue Cloud-Paket vereinfacht den Zugriff auf innovative Managed-Print-Services (MPS)-Funktionen für Unternehmenskunden mit komplexen Netzwerkumgebungen. Zudem stellt es Lexmarks leistungsfähiges Remote-Flottenmanagement-Angebot über Cloud Services einer noch größeren Anzahl an Partnern und Geräten zur Verfügung.

Cloud Bridge umfasst insgesamt vier „Agents“: Einen „Native Agent“, der standardmäßig auf vielen neuen Lexmark Geräten ausgeliefert wird. Einen „Printer Agent“, der auf nicht IoT-fähigen Druckern ausgeführt wird. Einen „Fleet Agent“, der sich auf einen Server oder PC stützt und so die Möglichkeit bietet, Daten vor Ort mit einer serverbasierten Lösung zu aggregieren sowie einen „Local Agent“, der eine direkte Verbindung zwischen PC und Drucker unterstützt. Die Lexmark-Cloud-Bridge-Architektur kann erweitert werden, um auch künftige Anforderungen im Hinblick auf Konnektivität für maximale Flexibilität zu erfüllen.

Die besondere Branchenpositionierung von Lexmark als Entwickler einer End-to-End-Technologie ermöglicht eine nahtlose Geräte-zu-Backend-Systemkonnektivität. Von der Druck-Engine über die Gerätekommunikation bis hin zu einem globalen IoT-System bietet die fortschrittliche Technologiearchitektur von Lexmark eine integrierte Konnektivitäts-Lösung, die Kunden zukunftsfähige Services bietet – egal, wo sie sich befinden oder welche Netzwerkkomplexität vorherrscht.

Der schrittweise globale Rollout der Lexmark Cloud Bridge startet heute in den USA. Österreich, Deutschland und die Schweiz folgen in Kürze.

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