Die vier Netzbetreiber Westösterreichs – Vorarlberger Energienetze, Salzburg Netz, TINETZ-Stromnetz Tirol AG und IKB (Innsbrucker Kommunalbetriebe Aktiengesellschaft) – wählten gemeinsam einen Anbieter für intelligente Stromzähler aus. Das komplexe, rund eineinhalb Jahre dauernde Vergabeverfahren wurde von der Kanzlei Heid Schiefer unter der Leitung von Alexandra Mensdorff-Pouilly rechtlich begleitet. In einem Nachprüfungsverfahren wurde die Vergabeentscheidung vom Landesverwaltungsgericht Salzburg vollinhaltlich bestätigt.
„Es ging bei diesem Verfahren unter anderem um Skaleneffekte, die durch die Bündelung der Beschaffungsmengen erzielt werden können“, erläutert die erfahrene Vergaberechtsexpertin. „Durch den gemeinsamen Auftritt konnten die vier Netzbetreiber ihre Marktposition gegenüber Herstellern, Stakeholdern und Behörden deutlich stärken“, so Mensdorff-Pouilly. „Aus vergaberechtlicher Sicht stellte angesichts der Komplexität des ausgeschriebenen Systems besonders die Erreichung vergleichbarer und wirtschaftlich attraktiver Angebote eine interessante Herausforderung dar.“
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