Sunday, April 05, 2026

Mehrwert für Manager

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Künstliche Intelligenz gehört zum Werkzeugkasten moderner HR. Eine Stellenanzeige zu formulieren, das gelingt mit ChatGPT oder ähnlichen sprachbasierten Modellen erstaunlich gut. Doch um das Potenzial von KI auszuschöpfen, fehlt noch vielen Unternehmen eine klare Strategie. Bei einem Roundtable präsentierte Sage DPW den integrierten KI-Assistenten Sage Copilot, der HR-Teams unterstützen kann – ohne Vertrauen, Datenschutz und menschliche Kompetenz außer Acht zu lassen.

Johannes Kreiner und Josef Zellner wollen mit dem Sage Copilot die Personalabteilungen entlasten.

Laut einer aktuellen Studie von Sage, gehen 77 % der HR-Verantwortlichen davon aus, dass KI ihre Arbeit grundlegend verändern wird. Personalabteilungen stehen häufig unter hohem Zeitdruck, da administrative Aufgaben und bürokratische Prozesse einen großen Teil des Arbeitsalltags ausmachen. Automatisierung, Datenanalysen und KI können hier Entlastung schaffen und Zeit für andere Aufgaben freisetzen. „HR will gestalten statt verwalten – das zeigt unsere Studie ganz klar. Sage Copilot setzt genau hier an, entlastet im Tagesgeschäft und gibt HR-Teams die Zeit zurück, die sie für strategische Arbeit, fundierte Entscheidungen und Mitarbeiterengagement benötigen“, sagt Sage-Geschäftsführer Johannes Kreiner.

Sage Copilot hilft im Personalmanagement bei wiederkehrenden Aufgaben, wie etwa der Suche in der Software-Dokumentation oder der Prüfung der Lohnverrechnung und beantwortet  Fragen zur Konfiguration sowie zu Legal & Compliance. Erste Funktionen sind bereits verfügbar, weitere Ausbaustufen folgen sukzessive im Laufe des Jahres. „Moderne KI-Technologie und kontinuierliche Produktentwicklung sorgen dafür, dass Workflows effizienter werden und die Lösung laufend mit den Bedürfnissen von HR-Teams, Mitarbeitenden und Führungskräften mitwächst“, erklärt Entwicklungsleiter Josef Zellner.

Ein zentrales Element ist der sogenannte „Safe Space“: Die Daten bleiben jederzeit im System und werden nicht nach außen getragen. Nach dem Prinzip „secure by design“ entwickelt, erfüllt der KI-Assistent höchste Anforderungen an Datensicherheit, Governance und Compliance. Zudem sei die Lösung vollständig DSGVO- und EU-AI-Act-konform, betont Kreiner:  „Alle sensiblen HR-Daten bleiben in der EU und unter voller Kontrolle unserer Kund*innen. So schaffen wir Vertrauen in KI und ermöglichen Innovation, ohne Kompromisse bei Datenschutz und Compliance einzugehen.“

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