Monday, May 11, 2026

Mehrwert für Manager

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Die Nutzung von Künstlicher Intelligenz setzt ihren globalen Wachstumskurs fort. Im ersten Quartal 2026 hat sich der Anteil der Nutzerinnen und Nutzer weltweit auf 17,8 Prozent der erwerbsfähigen Bevölkerung (Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren) erhöht (Q4 2025: 16,3 Prozent). Dies zeigen die aktuellen Ergebnisse des AI Diffusion Reports des Microsoft AI Economy Institute.

Bild: iStock


Österreich liegt weltweit auf Platz 18 und damit weiterhin über dem globalen Schnitt. Mit einer Nutzungsrate von 34,1 Prozent (Q4 2025: 31,4%) nutzt mittlerweile mehr als jede dritte Person im erwerbsfähigen Alter KI-Tools. Das zeigt: KI entwickelt sich zunehmend vom Experiment zur alltäglichen Anwendung in Arbeit und Leben.

Hermann Erlach, General Manager Microsoft Österreich: „Die aktuellen Daten zeigen: Österreich verfügt über eine starke Ausgangsbasis und zählt weiterhin zu den Ländern mit überdurchschnittlicher KI-Nutzung. Entscheidend ist jetzt, diese Dynamik gezielt zu skalieren und KI fest in Geschäftsprozessen und Wertschöpfung zu verankern. Dafür braucht es kontinuierliche Investitionen in Infrastruktur, Qualifizierung und Partnerschaften – damit aus breiter Nutzung langfristige Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit für den Standort entstehen.“

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Technologische Fortschritte treiben die nächste Phase

Ein zentraler Treiber dieser Entwicklung ist die rasche Weiterentwicklung der Technologie selbst. Insbesondere im Bereich Softwareentwicklung führen neue KI-gestützte Tools zu einem deutlichen Produktivitätsschub. Ideen lassen sich schneller in konkrete Anwendungen umsetzen – ein Trend, der sich bereits klar in der steigenden Entwickleraktivität widerspiegelt.

Gleichzeitig wird die globale Entwicklung differenzierter. Während Europa, inklusive Österreich, eine stabile Entwicklung zeigt, verlagert sich ein wachsender Teil der Dynamik nach Asien. Dort treiben vor allem Fortschritte bei lokalen Sprachmodellen und eine hohe digitale Affinität das Wachstum.

Eine Herausforderung bleibt jedoch bestehen: Die Unterschiede zwischen dem Globalen Norden und dem Globalen Süden nehmen weiter zu. Während KI in vielen Industrieländern bereits breit genutzt wird, fehlt es andernorts weiterhin an grundlegenden Voraussetzungen wie Infrastruktur, Zugang und digitalen Kompetenzen.

Mehr dazu unter: https://news.microsoft.com/source/emea/2026/05/neue-microsoft-daten-ki-nutzung-steigt-weiter-oesterreich-bleibt-ueber-durchschnitt/?lang=at

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