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Immobilienfinanzierung – der Weg zum Wunschobjekt

Groß ist der Traum von der eigenen Immobilie und die Auswahl an Möglichkeiten auf dem Markt bleibt äußerst attraktiv. Bei hohen Preisen fehlt leider oft das vorhandene Kapital für den Kauf des Eigenheims und der Verwirklichung des Lebensziels vieler Menschen. Eine Lösung lautet: Immobilienfinanzierung. Wir klären über die wichtigsten Fragen und Antworten rund ums Thema auf.

Gründe für eine Immobilienfinanzierung

Die Mieten steigen, Zinsen sinken und die Angst vor einer starken Inflation wächst – besonders seit der beginnenden Corona-Krise im Jahr 2020. In diesem Zusammenhang denken Menschen weltweit wieder vermehrt über den Kauf einer Immobilie nach, ganz nach dem Motto „wer kann, der kauft". Das Eigenheim ist und bleibt ein gutes Polster für die Altersvorsorge, da es im Gegensatz zu Aktien, Anleihen oder Gold bewohnbar ist und die Wohnmiete entfällt; in gefragten Metropolen mit niedriger Arbeitslosigkeit und guter Lage bleibt sogar eine Wertsteigerung zu erwarten. Viele Familien erkennen die seit Jahren steigenden und teilweise kaum bezahlbaren Mietpreise und möchten daher in eine sichere Zukunft für ihre Kinder investieren. In der Regel beschreibt die Immobilienfinanzierung den Kauf eines bestehenden Hauses oder den Kauf von Neubauten. Doch wann lohnen sich Hauskauf und Bau wirklich? Um diese Frage zu beantworten, kommen Finanzierungsspezialisten ins Spiel. Nur durch eine sorgfältige Kalkulation und Finanzierung können hohe Risiken ausgeschlossen werden.

Immobilienfinanzierung: Grundfragen und Eigenkapital

In den meisten Fällen lassen sich Eigentumswohnung und Haus nicht einfach so durch Erspartes kaufen – eine Finanzierung über die Bank ist notwendig. Obwohl dies theoretisch auch ohne eigenes Geld möglich ist, empfiehlt sich grundsätzlich ein gewisses Eigenkapital – Experten sprechen von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises plus Erwerbsnebenkosten, die aufgebracht werden sollten. Je mehr Sie investieren, desto niedriger fallen die Zinsen aus. Weitere Punkte sind unter anderem die Kalkulation von Tilgung, Beachtung von Wohngeld und monatlichen Belastungen. Zu den Gesamtkosten des Vorhabens gehört längst nicht nur der Kaufpreis der Immobilie, sondern auch die Grunderwerbssteuer, Notar- und Grundbuchkosten, Renovierungs- und Sanierungskosten, Kosten für Modernisierung, Umzug und gegebenenfalls Maklerprovision und Erschließungskosten. Die gesicherte, zinsgünstige und individuell angepasste Immobilienfinanzierung lässt sich am besten mit dem Rat von Experten wie www.optifin.at durchführen. Mithilfe sogenannter Kreditrechner lässt sich unkompliziert und schnell von zu Hause aus die monatliche Rate einer Immobilienfinanzierung berechnen.

Versicherung nicht vergessen!

Um jährlich viel Geld im dreistelligen Bereich zu sparen, empfiehlt sich ein Online-Vergleich über das Internet, denn nicht immer ist der Abschluss von vielen verschiedenen Versicherungen für zukünftige Eigenheimbesitzer automatisch von Vorteil. Für eine Darlehensabsicherung mit sehr langer Laufzeit besteht die Möglichkeit, eine Restschuldversicherung abzuschließen. Diese hat unter anderem den Vorteil, dass sie gegen Aufpreis auch bei Arbeitslosigkeit und Krankheit ohne Gesundheitsprüfung greift – gerade in Krisenzeiten ein wichtiger Aspekt!

Fazit

Der Erwerb einer Immobilie ist nicht erst seit der Corona-Pandemie sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich zum begehrten Ziel geworden. Nicht immer sind die Voraussetzungen hierfür jedoch günstig. Nur mit einer professionellen Immobilienfinanzierung, einer ausführlichen Kalkulation der Kosten und gewissenhafter Vorbereitung kann das Risiko von eventuellen großen finanziellen Problemen vermieden werden.

Bild: iStock

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