Freitag, Oktober 23, 2026

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Der Industriespezialist COPA-DATA blickt mit einem gruppenweiten Plus von 21 Prozent auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025 zurück. Die wesentlichen Wachstumstreiber waren die Nachfrage nach Lösungen auf Basis der Softwareplattform zenon in den Bereichen Energie sowie Life Sciences und Pharma.

Wachstum bei COPA-DATA
Die COPA-DATA-Zentrale in Salzburg.

„2025 war trotz der geopolitischen Herausforderungen ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr für COPA-DATA. Das zeigt, dass innovative Softwarelösungen für die produzierende Industrie und Energiewirtschaft essenziell sind, um Wettbewerbsfähigkeit, Resilienz und digitale Souveränität zu schaffen“, sagt Johannes Wolf, Geschäftsführer der COPA-DATA CEE/ME. „Unsere Mission ist es, Unternehmen mit unserer Softwareplattform zenon zu befähigen, ihre Prozesse zukunftssicher zu gestalten, Ressourcen effizient zu nutzen und nachhaltige Lösungen umzusetzen – Innovation und direkte Wertschöpfung stehen dabei immer im Mittelpunkt unseres Handelns.“ In der Region Mittel- und Osteuropa sowie dem Nahen Osten (CEE/ME) wurde ein Rekordumsatz von 12,6 Millionen Euro erzielt – ein Plus von 24,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Ein zentraler Wachstumstreiber war die Twin Transition, also die gleichzeitige ökologische und digitale Transformation von Organisationen. Industrie- und Energieunternehmen stehen dabei vor der Aufgabe, ihre Prozesse nachhaltiger, effizienter und zugleich resilient zu gestalten. Digitalisierung und Innovation spielen in diesem Spannungsfeld eine zentrale Rolle. Mit der Softwareplattform zenon ermöglicht COPA-DATA software-definierte OT-Lösungen, die eine flexible, hardwareunabhängige und zentral gesteuerte Automatisierung von Produktions- und Energieprozessen ermöglichen. Insbesondere in stark regulierten Branchen wie Life Sciences & Pharma schaffen diese Ansätze die Grundlage für höhere Effizienz, reduzierte Emissionen und nachhaltige Skalierbarkeit. 

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Bild: „Automatisierung, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und software-definierte Ansätze sind entscheidend, um die Twin Transition langfristig erfolgreich zu gestalten“, erklärt Johannes Wolf. „Unsere No-Code-Plattform schafft direkten Mehrwert und hilft Unternehmen, ihre Prozesse zukunftssicher und wettbewerbsfähig auszurichten.“

Zukunftsthemen
Ein strategisches Zukunftsthema für den Softwareanbieter ist KI. Das Unternehmen sieht großes Potenzial, unter Zuhilfenahme von KI die industriellen Prozesse effizienter, sicherer und nachhaltiger zu gestalten. Erste Schritte sind bereits erfolgt: Möglichkeiten zur Nutzung von KI wurden in das Produkt integriert, strategische Partnerschaften wurden eingegangen, der Austausch mit anderen Unternehmen intensiviert und die Mitarbeit in Fach- und Arbeitsgruppen aktiv vorangetrieben. „Als Mitglied der KI-Taskforce der Industriellenvereinigung (IV) Österreich sehe ich, wie Künstliche Intelligenz völlig neue Möglichkeiten eröffnet, industrielle Prozesse intelligenter und resilienter zu gestalten. Wir begleiten unsere Kunden aktiv dabei, diese Chancen frühzeitig zu nutzen und zukunftssicher umzusetzen“, erklärt Johannes Wolf.

Beim Thema Souveränität geht es um die Wahrung der Handlungsfähigkeit im digitalen Raum, die Reduzierung von Abhängigkeiten von großen Technologiekonzernen und externen Akteuren, sowie um die Kontrolle über eigene Daten und Prozesse, einschließlich des Schutzes vor Cyberangriffen. Unternehmen sollen Schlüsseltechnologien verstehen, eigenständig einsetzen und weiterentwickeln können und dadurch ihre Resilienz gegenüber geopolitischen Risiken oder technologischen Ausfällen erhöhen. COPA-DATA bietet diese Schlüsseltechnologie, welche in Österreich hergestellt wird.

Ausblick 2026
Cybersicherheit, KI, digitale Souveränität und Resilienz der Industrie- und Energieunternehmen gewinnen laut dem Anbieter weiter an Bedeutung. Unternehmen, die ihre Prozesse nicht digitalisieren und optimieren, werden es schwer haben, zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. COPA-DATA begleitet seine Organisationen aktiv bei der Umsetzung der Twin Transition für eine digitale und grüne Zukunft, bei der Schaffung von Wettbewerbsfähigkeit und beim Aufbau von Resilienz. Die Branchen Energie und Life Sciences & Pharma bleiben strategische Schwerpunkte, in denen die Lösungen des Unternehmens weiter ausgebaut werden, heißt es.

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