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Die KI im Kastl – und was sie für Baubetriebe kann
Eine lokale KI-Box verarbeitet sensible Unternehmensdaten im eigenen Netzwerk, statt sie in eine Cloud zu schicken – im Baubetrieb etwa Kalkulationen, Leistungsverzeichnisse oder Nachtragsunterlagen. Die Wiener SEQIS Group hat mit razzfazz.ai eine solche Box entwickelt und dafür heuer den Constantinus Award gewonnen. Im Videointerview erklären Melanie Gau, M.A. (Senior Consultant, SEQIS und razzfazz.ai) und Mag. (FH) Alexander Weichselberger (Managing Partner der SEQIS Group), warum Datensouveränität zur Existenzfrage werden kann und warum die Verantwortung für die Box bei ihren BetreiberInnen liegt. Für die Bauwirtschaft ist das Thema doppelt relevant: Laut EY nutzten 2025 erst 13 Prozent der heimischen Immobilien- und Baubetriebe KI – und Angebotspreise gehören zu den am besten gehüteten Daten eines Bauunternehmens.
Eine lokale KI-Box verarbeitet sensible Unternehmensdaten im eigenen Netzwerk, statt sie in eine Cloud zu schicken – im Baubetrieb etwa Kalkulationen, Leistungsverzeichnisse oder Nachtragsunterlagen. Die Wiener SEQIS Group hat mit razzfazz.ai eine solche Box entwickelt und dafür heuer den Constantinus Award gewonnen. Im Videointerview erklären Melanie Gau, M.A. (Senior Consultant, SEQIS und razzfazz.ai) und Mag. (FH) Alexander Weichselberger (Managing Partner der SEQIS Group), warum Datensouveränität zur Existenzfrage werden kann und warum die Verantwortung für die Box bei ihren BetreiberInnen liegt. Für die Bauwirtschaft ist das Thema doppelt relevant: Laut EY nutzten 2025 erst 13 Prozent der heimischen Immobilien- und Baubetriebe KI – und Angebotspreise gehören zu den am besten gehüteten Daten eines Bauunternehmens.
Ratzfatz? Zwei Jahre!
Der Name klingt nach „ratzfatz", also nach schnell erledigt. Schnell ging hier allerdings wenig. Rund zwei Jahre habe man nach eigenen Angaben daran gearbeitet, alle nötigen Komponenten zu einem stimmigen Ganzen zusammenzuführen. Herausgekommen ist ein kompaktes Kastl, in dem Open-Source-Sprachmodelle wie Llama oder Mistral vollständig lokal laufen. Dazu kommen Workflows, eine sogenannte RAG-Anbindung, über die firmeninterne Dokumente gesichert in die Abfragen einfließen, eine Websuche und ein Chat-Interface auf Basis von Open WebUI.
Hinter dem Produkt steht die SEQIS Group, 2001 gegründet und bislang vor allem für Softwaretest, IT-Analyse und Projektmanagement bekannt. razzfazz.ai ist der jüngste Teil der Gruppe. „razzfazz ist unser neues Baby in der Group, und zwar unser Developer-Arm", sagt Melanie Gau. Die lokale KI-Box sei dabei „das Steckenpferd".
Warum ausgerechnet ein fertig integriertes Paket? Weil Open Source zwar vieles kann, aber selten bequem ist. „Open Source ist ja oft der Startpunkt für Basteleien", sagt Weichselberger. „Wir bieten jetzt einen Stack, der voll integriert ist, wo die Dinge zusammenpassen." Die Jury des Constantinus Award vergab dafür im Juni den ersten Platz in der Kategorie Standardsoftware & Cloud Services. Beim eAward 2026 war razzfazz.ai in der Kategorie Zukunftstechnologien nominiert – übrigens gemeinsam mit der BauID der BUAK, einem der sichtbarsten Digitalisierungsprojekte der heimischen Baubranche.
Warum ist Cloud-KI bei sensiblen Firmendaten heikel?
Die Motive der KundInnen fasst Weichselberger in zwei Punkten zusammen. Der erste ist schlicht Geld: „Das, was heute in der Cloud über Tokens verrechnet wird, fordert die Budgets schon sehr stark." Der zweite wiegt schwerer. Wer KI in produktive Prozesse einbaut, braucht Stabilität – und die sieht Weichselberger in Zeiten geopolitischer Unberechenbarkeit gefährdet. „Da darf es nicht sein, dass irgendein politischer Entscheider über meine Firmenprozesse, über meine Kernprozesse entscheiden kann."
Sein Appell an Unternehmen: sich einmal ernsthaft zu überlegen, was passiert, wenn „irgendein Politiker – ich nenne jetzt keinen Namen und auch keine Länder –" Europa die Nutzung bestimmter KI-Dienste untersagt. „Wenn ich das in meine Produktion eingebaut habe, steht mein Laden. Kann ich mir das leisten?"
Das dritte Argument dürfte KalkulantInnen und Geschäftsführungen im Bau am unmittelbarsten ansprechen. „Ich habe ja kein Interesse daran, dass – wenn ich zum Beispiel ein Unternehmen kaufen will und deshalb viele Abfragen stelle – irgendwer da draußen sieht, was ich als Unternehmen wissen möchte, und dann den Preis modifiziert", sagt Weichselberger. Was er über Unternehmenskäufe sagt, gilt sinngemäß für jede Ausschreibung: Wer eine KI mit Einheitspreisen, Zuschlagssätzen oder Nachtragsstrategien füttert, will wissen, wo diese Daten landen. Die in die Box integrierte Websuche ist nach seinen Angaben deshalb so gebaut, dass Anfragen neutralisiert werden, bevor sie das Haus verlassen. Die eigentlich heikle Frage wird erst lokal gestellt. „Ich frage also nicht nach dem Vermögensstand der Firma, sondern: Was gibt es über diese Firma?"
Was bedeutet lokale KI für Bauunternehmen?
Eines vorweg: Im Interview war die Bauwirtschaft kein ausdrückliches Thema, und SEQIS nannte keine Referenzen aus der Branche. Die Frage, wo lokale KI im Baubetrieb ansetzen könnte, liegt trotzdem nahe – denn kaum ein Bereich eines Bauunternehmens kommt ohne vertrauliche Unterlagen aus.
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Bereich im Baubetrieb |
Typische sensible Daten |
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Kalkulation und Angebot |
Einheitspreise, Zuschlagssätze, Preisspiegel vergangener Projekte |
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Ausschreibung und Vergabe |
Leistungsverzeichnisse nach ÖNORM A 2063, Angebotsunterlagen, Vergabestrategien |
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Vertrag und Nachtrag |
Bauverträge nach ÖNORM B 2110, Mehrkostenforderungen, Schriftverkehr |
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Planung und Dokumentation |
Pläne, BIM-Modelle, Bautagebücher, Mängelprotokolle mit Fotos |
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Personal |
Stundenaufzeichnungen, Qualifikationen, personenbezogene Daten |
Der Aufholbedarf ist dokumentiert. In der EY-Studie „Digitaler Wandel in österreichischen Mittelstandsunternehmen" vom März 2025 (500 befragte Betriebe) lag der Immobilien- und Bausektor mit 13 Prozent KI-Nutzung deutlich hinter dem Schnitt. Seither hat sich einiges bewegt: Branchenübergreifend stieg der Anteil der KI-Anwender im Mittelstand laut EY-Folgestudie vom März 2026 von 26 auf 43 Prozent. Auch das Interesse in der Branche wächst: Im Technologiereport 2024 von Digital Findet Stadt (163 befragte Unternehmen) sprang das eingeschätzte Nutzungspotenzial von KI von 53 Prozent im Jahr 2022 auf 80 Prozent. Die Bremse ist dabei oft nicht die Technik, sondern die Frage, was mit den Daten passiert. In Deutschland nannten laut Bitkom 2025 immerhin 48 Prozent der Unternehmen hohe Datenschutzanforderungen als Hemmnis für den KI-Einsatz.
Hinzu kommt die Regulierung. Artikel 4 des EU AI Act verlangt seit Februar 2025 von allen Unternehmen, die KI einsetzen, Maßnahmen zur KI-Kompetenz ihres Personals. Mit dem Digital Omnibus on AI, in Kraft seit 27. Juli 2026, wurde diese Pflicht abgeschwächt: Nun ist die KI-Kompetenz der MitarbeiterInnen zu fördern. Die Pflichten für Hochrisiko-KI nach Anhang III wurden zugleich auf 2. Dezember 2027 verschoben. Bei den Unternehmen ist das Thema allerdings noch nicht angekommen: Laut EY KI Readiness Check 2026 halten nur 26 Prozent der österreichischen Unternehmen ab 100 Mitarbeitenden den AI Act für relevant, im produzierenden Gewerbe haben erst 15 Prozent mit konkreten Vorbereitungen begonnen.
Ganz ehrlich: Eine KI-Box ersetzt weder AVA-Software noch BIM-Werkzeuge, und kleinere lokale Modelle reichen nicht an die großen Cloud-Modelle heran. Wer aber sensible Unterlagen durchsuchen, zusammenfassen oder vergleichen lassen will, ohne sie aus der Hand zu geben, findet hier einen Ansatz, der ernsthaft geprüft werden sollte.
Die allwissende Müllhalde hat ausgedient
Lebt die Qualität einer KI nicht gerade von möglichst großen Trainingsdatensätzen? Weichselberger winkt ab. „Die großen Modelle haben bereits alles gelesen, was die Menschen produziert haben." Was diesen Modellen fehle, sei etwas anderes: „mein Confluence, meine Wissensdatenbanken, meine Preisvorstellungen, wenn ich zum Markt gehe". Genau dieses Wissen lasse sich lokal einbinden, ohne dass es das Unternehmen verlässt.
Für viele Aufgaben braucht es dafür schlicht kein Allzweck-Riesenmodell. „Reduce to the max – das, was ich brauche. Das machen wir mit unserer Box." Das zahle sich auch beim Energieverbrauch aus: „Wir betreiben unsere Box mit 300 Watt. Das braucht heute ein gescheiter Föhn." Genau genommen untertreibt er damit sogar – handelsübliche Haartrockner liegen meist deutlich darüber. Wichtiger ist ihm ohnehin die Botschaft dahinter: Man müsse aufhören zu sagen, „ich habe die allwissende Müllhalde, die ich frage, und die macht es dann schon irgendwie".
Melanie Gau ergänzt eine persönlichere Perspektive. Sie schätzt, dass das Produkt auf Open Source aufbaut und den Stack wiederum offen zurückgibt, und sieht darin auch einen Nachhaltigkeitsaspekt: gute, kleinere Modelle gemeinsam mit Firmenwissen, statt „immer mit der Gießkanne drüberzugehen". Beim geistigen Eigentum wird sie deutlich: „Vielleicht ist das auch eine Neurose von mir, aber wer weiß, wer da aller mitliest." Für sie ist die Box nicht zuletzt „eine Demokratisierung von KI, weil ich sie selbst formen kann". Ihr Wunsch: dass sich auch kleine Betriebe mehr Unterstützung holen – „ich nenne immer den Physiotherapeuten" – und KI für mehr nutzen als die Frage nach den Öffnungszeiten. Man darf ergänzen: auch das kleine Baumeisterbüro.
Was kostet das Kastl?
Die im Interview genannten 800 Euro beziehen sich auf die jährliche Subscription. Für den Gesamtaufwand ist die Hardware mitzurechnen. Der Quellcode des Stacks steht für private Nutzung und Evaluierung frei zur Verfügung; die Subscription ist die Lizenz für den kommerziellen Betrieb.
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razzfazz.ai – Eckdaten laut Anbieter |
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Betrieb |
lokal im eigenen Netzwerk, auf Wunsch komplett offline |
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Hardware |
AMD Ryzen AI Max+ 395, 128 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher (96 GB für KI nutzbar) |
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Leistungsaufnahme |
30 bis 300 Watt |
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Box samt Software-Stack (Kauf) |
ab 5.990 Euro netto einmalig, erstes Subscription-Jahr inkludiert |
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Subscription ab dem zweiten Jahr |
799 Euro netto pro Box und Jahr |
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Miete |
ab 690 Euro netto pro Monat, Mindestlaufzeit 12 Monate |
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Auszeichnungen |
Constantinus Award 2026 (1. Platz Standardsoftware & Cloud Services), nominiert für den eAward 2026 |
Wer Cloud-KI im Unternehmen bereits großflächig nutzt, kann diese Zahlen den laufenden Token-Kosten gegenüberstellen – ein Vergleich, den auch der Beitrag „KI ist nicht billig" nahelegt.
Kühlschrank, Auto und die Frage der Verantwortung
Was aber, wenn eine lokale KI aus ihrer Umgebung „ausbricht"? Die Box lasse sich komplett offline betreiben, sagt Weichselberger, sämtliche Ports seien verschließbar. Als Beispiel nennt er das Case-Management eines Versicherungsanbieters, bei dem eingereichte Reklamationsunterlagen analysiert, mit Transaktionsdaten abgeglichen und geschwärzt weitergeleitet werden. Updates werden in solchen Fällen vor Ort eingespielt.
Eine Überwachung der Nutzung gibt es dagegen bewusst nicht. „Überwachen tun wir gar nichts", sagt Weichselberger. „Es darf jeder mit der Box machen, was er will – aber jeder hat auch die Verantwortung für diese Box." Wer Souveränität verkauft, kann nicht gleichzeitig mitschauen. Melanie Gau bringt es auf den Punkt: „Der, der mir einen Kühlschrank verkauft, will auch nicht sehen, was ich in meinen Kühlschrank tue." Weichselberger bemüht – nach eigener Aussage widerwillig – den Autovergleich: Der Hersteller müsse dafür sorgen, dass sicher gefahren werden kann. „Ob er dann aber letztlich betrunken mit dem Ding irgendwo dagegenfährt oder nicht, das können wir nicht beeinflussen – und das wollen wir auch nicht beeinflussen."
Für Baubetriebe heißt das: Die Box nimmt ihnen die Cloud-Abhängigkeit ab, nicht aber die Hausaufgaben. Rollen, Zugriffsrechte und Schulungen bleiben Sache des Unternehmens – ganz im Sinne des AI Act.
Wem gehört das Wissen aus dem Netz?
Wer eine Websuche integriert, holt sich Inhalte von fremden Seiten. Wie verträgt sich das mit Urheberrecht und Datenschutz? Das österreichische Urheberrechtsgesetz erlaubt Text- und Data-Mining zwar grundsätzlich, RechteinhaberInnen können sich die Nutzung ihrer Inhalte aber maschinenlesbar vorbehalten (§ 42h UrhG). Hier wird Weichselberger selbst zum Betroffenen. Seit KI-Anwendungen Inhalte abgreifen, kämen kaum noch BesucherInnen zurück; er spricht von einem Verhältnis von „1:600.000 oder so". Die Daten des Netzwerkdienstleisters Cloudflare geben ihm in der Richtung recht: Während der klassische Google-Crawler rund fünf Seiten pro zurückgeschicktem Besucher abruft, erreichten KI-Crawler 2025 Spitzenwerte von bis zu 500.000 zu 1; Mitte 2026 lagen die Werte je nach Anbieter bei mehreren Hundert bis mehreren Tausend.
„Das ist nicht for free, das ist unser Intellectual Property", sagt Weichselberger – und räumt ein, dass die Frage auch das eigene Produkt betrifft: „Da fallen alle Verlage natürlich durch – aber auch wir mit unseren Lösungen. Das gilt es zu klären." SEQIS setze auf Schulungen zu den Risiken und begleite KundInnen bei der Zertifizierung nach ISO/IEC 42001, der Norm für KI-Managementsysteme, nach der das Unternehmen nach eigenen Angaben selbst zertifiziert ist. Im Übrigen gelte: „Das ist wie bei Dürrenmatts ‚Physikern': Die Leute können damit auch alles machen." Die rechtlichen Rahmenbedingungen seien noch so ungeklärt wie beim autonomen Fahren, wo niemand genau sagen könne, wer haftet – Besitzer, Hersteller oder der, der das Ziel vorgegeben hat.
Wie die integrierte Websuche konkret mit maschinenlesbaren Nutzungsvorbehalten von SeitenbetreiberInnen umgeht, blieb im Gespräch allerdings offen.
Was bleibt: die Hand drauf
„Bei unserer Box hat man sprichwörtlich die Hand drauf", lautet Weichselbergers Schlusssatz. Für die eigenen Daten stimmt das: Die Frage, wer die Kontrolle über Kalkulationen, Verträge und Kundendaten behält, beantwortet razzfazz.ai recht überzeugend. Die Frage, wer die Kontrolle über fremde Inhalte hat, die eine solche Box aus dem Netz holt, muss die Branche – KI-Anbieter wie Verlage – erst noch beantworten. Für die Bauwirtschaft, die beim KI-Einsatz noch aufholt, ist das vielleicht sogar ein Vorteil: Sie kann gleich mit der richtigen Frage beginnen. Nicht „Welche KI ist die klügste?", sondern „Wo landen meine Daten?"
Mehr zum Thema: KI in der Bauwirtschaft
Offenlegung: Der Report Verlag, in dem dieser Beitrag erscheint, veranstaltet den eAward.
Gerhard Popp, Redakteur · immobilien-redaktion.com (Herausgeber: Walter Senk)
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