Mittwoch, August 05, 2026

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Die Elektroaltgeräte Koordinierungsstelle (EAK) kündigt einen Führungswechsel an: Die langjährige Geschäftsführerin Elisabeth Giehser tritt mit Ende Juli 2026 in den Ruhestand. Mit Valentin Opfermann übernimmt eine neue Führungspersönlichkeit mit breiter nationaler und europäischer Erfahrung.

Wechsel an der EAK-Spitze
Elisabeth Giehser, Valentin Opfermann; ©Ludwig Schedl/bearbeitung Report Verlag


Giehser übergibt an Opfermann

Bei der EAK, die österreichweit die koordinierte Sammlung und Verwertung von Elektroaltgeräten und Altbatterien verantwortet, kommt es zu einem Leitungswechsel. Nach mehr als zwei Jahrzehnten an der Spitze übergibt Giehser die Geschäftsführung an Valentin Opfermann, derzeit Kabinettschef-Stellvertreter im Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz. 

Giehser blickt auf eine lange Aufbauphase der Institution zurück. „Es erfüllt mich mit Freude und Stolz, die EAK zu dem aufgebaut zu haben, was sie heute ist: eine verlässliche, neutrale Partnerin für nachhaltige getrennte Sammlung und Verwertung für Elektroaltgeräte und Altbatterien in Österreich. Mein Dank gilt meinem sehr engagierten Team und allen Wegbegleitern – gemeinsam haben wir bewiesen, dass Fachwissen und Leidenschaft die Welt ein Stück nachhaltiger machen können. Ich gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge, aber vor allem mit großer Zuversicht,“, sagt sie.

Opfermann übernimmt die Funktion ab Juli 2026. „Mein Ziel ist es, auf diesem starken Fundament aufzubauen und die EAK weiterzuentwickeln“, erklärt Opfermann.

„Mit Valentin Opfermann tritt ein Fachmann meine Nachfolge an, der das nötige Know-how und auch internationale Erfahrung besitzt. Ich weiß die EAK bei ihm und meinem ausgezeichneten Team in den besten Händen“, meint Giehser abschließend.

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