Donnerstag, August 06, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Font size: +

Mit Homelift im Eigenheim mobil bleiben

Gen2Home_Image1_2PageSpread_v1

Mit dem Gen2 Home spricht der Weltmarkführer bei Aufzügen und Fahrtreppen erstmals all jene an, die im Eigenheim die Vorteile eines Homelifts nutzen wollen bzw. müssen. DI Roman Teichert, Geschäftsführer Otis Österreich: „Viele Menschen sind im Alter in ihrer Mobilität in den eigenen vier Wänden ohne Aufzug eingeschränkt. Mit dem Gen2 Home ist uns eine optimale Verbindung der besten Eigenschaften des Aufzugs mit den notwendigen Anforderungen eines Privathaushalts gelungen. Es geht darum Lösungen für die nächsten Jahrzehnte anzubieten.“ Dabei setzt Otis mit dem Gen2 Home auf Flexibilität und Design im Eigenheim.

Unterliegt nicht dem Aufzugsgesetz
Als Plattformlift unterliegt der Gen2 Home nicht dem Aufzugsgesetz. Die wählbare Switch-Option ermöglicht auch nach einem Stromausfall bis zu zehn Fahrten. Dadurch kann Otis vielfältige Möglichkeiten anbieten, um die Verfügbarkeit der Anlage auch im Falle eines Netzausfalls zu bewerkstelligen. „Für uns war immer klar, dass wir gerade in diesem Segment ein Produkt benötigen, das sowohl bei der Installation als auch im Betrieb möglichst große Flexibilität ermöglicht“, sagt Teichert. Waren bisher sehr viele Homelifte mit einem hydraulischen Antrieb ausgestattet, hat Otis nun mit seinem Plattformlift ein neues Konzept auf den Markt gebracht. Anstelle herkömmlicher Stahlseile oder des hydraulischen Aggregats, kommen speziell entwickelte Polyurethan-Gurte als Tragmittel zur Anwendung.

Energieeinsparung großgeschrieben
Im Zusammenspiel mit der kompakten Antriebsmaschine, die im Schacht angebracht wird, ermöglicht das Konzept einen maschinenraumlosen Betrieb und spart wertvollen Platz. Teichert: „Unsere Gurte sind mehr als 20 Prozent leichter als herkömmliche Stahlseile, benötigen keine Schmierung und sind im Vergleich mit hydraulischen Systemen zudem einfacher zu warten. Außerdem erlaubt der Gen2 Home eine Installation mit sehr geringer Schachtgrubentiefe von maximal 130 mm und ist damit wesentlich flexibler beim nachträglichen Einbau in bereits bestehende Gebäude.“

Viele Designvarianten
Design spielt im privaten Wohnbau eine große Rolle. Otis setzt hier auf eine große Auswahl an Farben und Oberflächen, damit der Kunde den Aufzug bestmöglich in das Gebäude integrieren kann. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Möglichkeit der Personalisierung unbedingt vorhanden sein muss. Das Farbkonzept haben wir nun auch auf unseren Plattformlift angewendet, damit der Kunde die für ihn ideale Lösung findet“, erklärt Teichert.

Weitere Informationen unter www.homelift.at


Warum in die Ferne schweifen ...
Mehr erhalten ohne Zuzahlung: Kundenbindung mit Bo...

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.report.at/

Firmen | News

Firmen | News
05 August 2026
Firmen | News
Ein Gastkommentar von Manuela Mohr-Zydek, Country Managerin Salesforce Austria Die anhaltenden Spekulationen über einen möglichen Wegfall von Einstiegsjobs durch KI sorgen dafür, dass viele junge Berufstätige dem Beginn ihrer Karriere mit Unsicherhei...
Nagarro
31 Juli 2026
Firmen | News
Die Einreichung für die Nagarro Innovation Challenge 2026 läuft noch bis 18. September. Unternehmen haben die Chance, ihre vielversprechendsten Digitalisierungs- und KI-Ideen von Expert:innen bewerten zu lassen und die besten als Proof of Concept im ...
Firmen | News
29 Juli 2026
Firmen | News
Die Welt von VMware ist im Umbruch – mit anderen Lizenzmodellen, einem neuen Partnerprogramm und einem konsolidierten Portfolio. Axians ist in Österreich Pionier der Virtualisierungsplattform und begleitet Unternehmen auch künftig von der Lizenzierun...
Vertiv
23 Juli 2026
Firmen | News
Die Investition steigert die Produktion von Kältemaschinen, die Testkapazitäten und die Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort Vertiv, ein weltweit führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, gibt Investitionen zur Erweiterung der Fer...

Neue Blog Beiträge

03 August 2026
Intelligente Netze
Europa
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der KI-Verordnung. In Zeitungen, Newslettern und LinkedIn-Postings liest man dazu einen Satz, der eingängig klingt und trotzdem falsch ist: Ab jetzt müsse alles gekennzeichnet werden, was mit kü...
29 Juli 2026
Intelligente Netze
Neue Welt des Arbeitens
Warum die meisten Organisationen KI einführen und trotzdem alles beim Alten lassen. 1890 kauften Fabrikbesitzer den Elektromotor. Sie stellten ihn dorthin, wo vorher die Dampfmaschine gestanden hatte. Die Produktivität stieg um null Prozent, und das ...
24 Juli 2026
Intelligente Netze
Mensch und Gesellschaft
500 Milliarden fließen dieses Jahr in KI. Die Produktivitätskurve zuckt kaum. Irgendwo dazwischen sitzt der Fehler — und er sitzt nicht im Chip. 1987 sagte der Ökonom Robert Solow einen Satz, der bis heute hält: Man sehe das Computerzeitalter überall...