Düstere Aussichten für die Bauwirtschaft
Als Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau-Holz sehe ich mich leider gezwungen, alarmierende Prognosen für unsere Bauwirtschaft zu präsentieren. Trotz der guten Absichten der Regierung und des angekündigten Wohnbaupakets bleiben die erhofften positiven Effekte bisher aus.
Auch für das erste Halbjahr 2025 zeichnet sich leider ein düsteres Bild ab. Der Arbeitsmarkt in unserer Branche ist bereits jetzt massiv eingebrochen und wir sehen die höchsten Zunahmen der Arbeitslosigkeit seit Langem. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit am Bau um 20 Prozent gestiegen. Besonders gravierend ist der Verlust von 10.000 Arbeitskräften in den Branchen der Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK) gegenüber dem Vorjahr.
Diese Entwicklung trifft nicht nur den Bau selbst sehr hart, sondern zieht auch negative Konsequenzen für alle nachgelagerten Branchen und Produktionsbetriebe als Zulieferer nach sich. Dort ist der Abbau von Mitarbeitern auch bereits in vollem Gange.
Auch für das erste Halbjahr 2025 zeichnet sich leider ein düsteres Bild ab. Der Arbeitsmarkt in unserer Branche ist bereits jetzt massiv eingebrochen und wir sehen die höchsten Zunahmen der Arbeitslosigkeit seit Langem. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Arbeitslosigkeit am Bau um 20 Prozent gestiegen. Besonders gravierend ist der Verlust von 10.000 Arbeitskräften in den Branchen der Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungskasse (BUAK) gegenüber dem Vorjahr.
Diese Entwicklung trifft nicht nur den Bau selbst sehr hart, sondern zieht auch negative Konsequenzen für alle nachgelagerten Branchen und Produktionsbetriebe als Zulieferer nach sich. Dort ist der Abbau von Mitarbeitern auch bereits in vollem Gange.
Mein Fazit lautet ernüchternd: Das Wollen der Regierung war zwar vorhanden, aber leider hat das Können gefehlt.
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About the author
Josef Muchitsch ist Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Bau Holz und Abgeordneter zum Nationalrat.
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