Sunday, April 05, 2026

Mehrwert für Manager

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151 Männer und Frauen werden aktuell bei den Wiener Netzen ausgebildet. Neben 128 Lehrlingen erlernen – über eine Kooperation mit dem AMS – 11 Frauen das Handwerk Elektrotechnik.

Bild: Wiener Netze/Manfred Tucherl

„Die angehenden Elektrotechnikerinnen bereiten sich gerade für ihre Lehrabschlussprüfung im Sommer vor“, sagt Martin Hutter, Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung bei den Wiener Netzen. „Deshalb suchen wir für Herbst zwölf neue Bewerberinnen. Frauen, die an Technik interessiert sind, etwas handwerkliches Geschick mitbringen und den Beruf zur Elektrotechnikerin erlernen wollen, sind herzlich bei den Wiener Netzen willkommen“, so Hutter.

„Die Ausbildung von jungen Menschen, aber auch von Menschen mit mehrjähriger Berufserfahrung, die sich neu orientieren wollen, sind unsere großen Anliegen. Wir ermöglichen als Netzbetreiber die Energiewende und werden in den nächsten Jahren alle Hände voll zu tun haben, daher brauchen wir gut ausgebildete Fachkräfte“, erklärt der Vorsitzende der Geschäftsführung der Wiener Netze, Gerhard Fida. „Wir sind stolz darauf, unseren Talenten eine erstklassige Ausbildung bieten zu können, in der Werkstatt, aber auch in unseren Labors oder der Freileitungs-Kletterschule. Besonders stolz sind wir auch darauf, dass wir allen, die positiv ihre Lehre beenden, einen fixen Arbeitsplatz bieten können“, so Fida.

Kooperation mit AMS
Die Wiener Netze setzen sich seit Jahren aktiv für die Förderung von Frauen in Handwerk und Technik ein. Das „Frauen in die Technik“-Programm (F.i.T.) des AMS startet heuer bereits das dritte Mal bei den Wiener Netzen: Ab 1. September 2025 beginnen zwölf Frauen die verkürzte Lehrausbildung. Statt den üblichen dreieinhalb Jahren dauert die Ausbildung zur Elektrotechnikerin im Rahmen des F.i.T.-Programmes nur zwei Jahre. Der Ausbildungsstoff bleibt trotz der verkürzten Dauer jedoch derselbe. „Die jungen Erwachsenen sind meist sehr motiviert und wissen schon genau, was sie wollen. Da fällt das zielgerichtete und viele Lernen leichter“, erklärt Martin Hutter, Abteilungsleiter für Aus- und Weiterbildung bei den Wiener Netzen.

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