Digitale Lösungen optimieren das Facility Management: Effizient und Nachhaltigkeit durch CAFM und BIM
Die Integration von Computer-Aided Facility Management (CAFM) und Building Information Modeling (BIM) setzt neue Maßstäbe in der Effizienz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit des Facility Managements. Diese Synergie ermöglicht eine durchgängige digitale Datennutzung über den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung über den Betrieb bis zur Renovierung.
Durch die Erstellung eines digitalen Zwillings eines Gebäudes mit BIM werden alle physischen und funktionalen Eigenschaften detailgenau digital abgebildet. CAFM-Systeme nutzen diese Daten, um Betriebsprozesse wie Wartung, Raummanagement und Energieoptimierung zu steuern. Durch die Kombination beider Technologien schafft man eine einzigartige, zentrale Lösung für alle Gebäudedaten.
Bild oben: Modernes As-Built: Das BIM-Modell des Pflegeheims verbindet CAD-Modell, Architekturpläne und Facility Management auf über 8.580 m². (Grafik: Miviso)
„Durch die Integration der Software und der BIM-Daten kann man täglich auf einen umfassenden Datensatz zugreifen, der für die Verwaltung des Gebäudes notwendig ist. Die CAFM-Software nutzt die Daten des BIM-Modells und stellt sie übersichtlich zur Verfügung, sodass Aufgaben wie Flächenmanagement, Wartungsplanung und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden können. Die Software integriert auch CAD-Zeichnungen. Diese werden für Prozesse wie die Flächenplanung, flexible Arbeitsplatzlösungen oder das technische Management genutzt. Das Einhalten von CAD-Standards gewährleistet, dass die Zeichnungen korrekt sind und regelmäßig mit den CAFM-Daten aktualisiert werden können. So bleibt der Überblick über die Gebäudeverwaltung stets konsistent", fasst Michael Danklmaier, CEO von Miviso, zusammen.
Damit ein CAFM-System seine volle Leistung entfalten kann, muss das zugrunde liegende BIM-Modell stets aktuell sein. Das bedeutet, dass bauliche Änderungen, der Austausch von Anlagen oder technische Anpassungen sofort in den digitalen Zwilling übernommen werden sollten. Nur so kann das CAFM-System die richtigen Daten verwenden, um das Facility Management zu unterstützen.
Durch die Erstellung eines digitalen Zwillings eines Gebäudes mit BIM werden alle physischen und funktionalen Eigenschaften detailgenau digital abgebildet. CAFM-Systeme nutzen diese Daten, um Betriebsprozesse wie Wartung, Raummanagement und Energieoptimierung zu steuern. Durch die Kombination beider Technologien schafft man eine einzigartige, zentrale Lösung für alle Gebäudedaten.
Bild oben: Modernes As-Built: Das BIM-Modell des Pflegeheims verbindet CAD-Modell, Architekturpläne und Facility Management auf über 8.580 m². (Grafik: Miviso)
„Durch die Integration der Software und der BIM-Daten kann man täglich auf einen umfassenden Datensatz zugreifen, der für die Verwaltung des Gebäudes notwendig ist. Die CAFM-Software nutzt die Daten des BIM-Modells und stellt sie übersichtlich zur Verfügung, sodass Aufgaben wie Flächenmanagement, Wartungsplanung und Instandhaltungsarbeiten durchgeführt werden können. Die Software integriert auch CAD-Zeichnungen. Diese werden für Prozesse wie die Flächenplanung, flexible Arbeitsplatzlösungen oder das technische Management genutzt. Das Einhalten von CAD-Standards gewährleistet, dass die Zeichnungen korrekt sind und regelmäßig mit den CAFM-Daten aktualisiert werden können. So bleibt der Überblick über die Gebäudeverwaltung stets konsistent", fasst Michael Danklmaier, CEO von Miviso, zusammen.
Damit ein CAFM-System seine volle Leistung entfalten kann, muss das zugrunde liegende BIM-Modell stets aktuell sein. Das bedeutet, dass bauliche Änderungen, der Austausch von Anlagen oder technische Anpassungen sofort in den digitalen Zwilling übernommen werden sollten. Nur so kann das CAFM-System die richtigen Daten verwenden, um das Facility Management zu unterstützen.
Bild: Detailgetreues As-Built-Modell als Grundlage für Planung, Sanierung und Facility Management. (Grafik: Miviso)
„Die Zukunft des Facility Managements liegt in der Vernetzung von CAFM und BIM mit IoT-Sensoren und Künstlicher Intelligenz. Diese Entwicklung treibt die Automatisierung voran und schafft intelligente Gebäude, die sich selbst optimieren" beschreibt Danklmaier.
Die Kombination der beiden Lösungen bietet branchenübergreifend Vorteile:
Die Integration von BIM und CAFM sorgt für mehr Transparenz und Effizienz im Gebäudebetrieb. Alle Informationen, die früher in separaten Systemen oder bei einzelnen Mitarbeitern lagen, sind jetzt zentral in der CAFM-Software zusammengefasst. Dadurch werden Entscheidungsprozesse beschleunigt und Facility Manager können sofort auf Änderungen reagieren.
„Besonders hilfreich ist die schnelle Verfügbarkeit von grafischen und alphanumerischen Informationen, die jederzeit abgerufen werden können. Dank der Kombination mit CAD-Zeichnungen lassen sich Informationen wie Raumnutzung, Flächenbelegung oder technische Anlagen visuell darstellen", beschreibt Danklmaier.
„Die Zukunft des Facility Managements liegt in der Vernetzung von CAFM und BIM mit IoT-Sensoren und Künstlicher Intelligenz. Diese Entwicklung treibt die Automatisierung voran und schafft intelligente Gebäude, die sich selbst optimieren" beschreibt Danklmaier.
Die Kombination der beiden Lösungen bietet branchenübergreifend Vorteile:
- Industriebauten profitieren von einer effizienten Verwaltung technischer Anlagen und Maschinen.
- Gesundheitseinrichtungen, Schulen oder Bürogebäude nutzen die Systeme, um Flächen effizient zu verwalten und Energieverbräuche zu optimieren.
- Auch im Energiemanagement werden Ressourcen besser gesteuert, was nicht nur Kosten spart, sondern auch nachhaltiger ist.
Die Integration von BIM und CAFM sorgt für mehr Transparenz und Effizienz im Gebäudebetrieb. Alle Informationen, die früher in separaten Systemen oder bei einzelnen Mitarbeitern lagen, sind jetzt zentral in der CAFM-Software zusammengefasst. Dadurch werden Entscheidungsprozesse beschleunigt und Facility Manager können sofort auf Änderungen reagieren.
„Besonders hilfreich ist die schnelle Verfügbarkeit von grafischen und alphanumerischen Informationen, die jederzeit abgerufen werden können. Dank der Kombination mit CAD-Zeichnungen lassen sich Informationen wie Raumnutzung, Flächenbelegung oder technische Anlagen visuell darstellen", beschreibt Danklmaier.
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