Freitag, Oktober 23, 2026

Mehrwert für Manager

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Dinge, die uns gesünder und sicherer machen – und uns mit der Welt vernetzen.


Schweizer Schutz

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Das Betriebssystem Apostrophy aus der Schweiz setzt auf absolute Privatsphäre seiner Nutzer*innen und Sicherheit der digitalen Identität. Usern wird auf einer Oberfläche am Smartphone die vollständige Kontrolle über ihre Daten gegeben: Google Play-Apps werden isoliert betrieben, um zu verhindern, dass sie Daten an Dritte senden. »Wir befinden uns an einem Wendepunkt, an dem Einzelpersonen, Unternehmen und Regierungen sich der Gefahren von überwachungsbasierten Geschäftsmodellen und der Aushöhlung der digitalen Privatsphäre bewusstwerden«, sagt Petter Neby, Gründer und Vorsitzender von Apostrophy. Die Schweizer bieten eine Alternative zur datenhungrigen digitalen Welt. Ein verschlüsselter Speicher stellt sicher, dass persönliche und Unternehmensdaten vertraulich bleiben, selbst wenn ein Gerät kompromittiert wird. Wer trotzdem regulär browsen oder an Social Media teilnehmen möchte, kann das mit dem ebenfalls aus der Schweiz kommenden 5G-Endgerät »Punkt. MC02« trotzdem tun – aber bitte in einem vom Rest des sicheren Betriebssystems streng abgegrenzten Bereich oder via integriertem VPN.

Preis: 599 Euro für das »Punkt. MC02«

 

Gesund und produktiv

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Wenn schon eine Smartwatch, dann mit Stil: Die Xiaomi Watch S4 bietet ein 1,43 Zoll großes AMOLED-Display mit 466 × 466 Pixeln, 326 ppi und einer flüssigen 60-Hz-Bildwiederholrate. Dank 1500 Nits Helligkeit bleibt das Display auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut lesbar. Der Akku hält bis zu 15 Tage, eine fünfminütige Schnellladung reicht für zwei Tage Nutzung. Die Xiaomi-Watch ist mit wechselbaren Armbändern anpassbar, wodurch Nutzer*innen zwischen verschiedenen Stilen wählen können. Die Uhr verfügt über funktionale Anzeigen wie etwa »Wild Walker«, die in Echtzeit die Gehrichtung und Meereshöhe angibt. Für Fitness- und Gesundheitsmonitoring sorgt ein Algorithmus, der eine ganztägige Kontrolle von Herzfrequenz, Blutsauerstoff, Stresslevel und Schlafmustern ermöglicht. Dazu gibt es eine präzise Tempomessung für Outdoor-Work­outs, ergänzt durch mehr als 150 (!) Sportmodi. Wer braucht so viele?

Preis: ab 160 Euro

 

Dreifaltig

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Nach Monaten der Vorfreude – bisher war es nur in China erhältlich – ist das »Huawei Mate XT Ultimate Design« nun bereit für sein weltweites Debüt. Der Marktstart in Österreich ist noch nicht bekannt. Das dreifach faltbare Display ist nicht nur eine Innovation in der Branche, sondern auch ein Rekordbrecher – es ist aktuell das dünnste faltbare und gleichzeitig das größte faltbare Display, das im aufgeklappten Zustand nur 3,6 mm dünn, dabei aber 25 cm breit ist. Zudem ist es das erste Display, das sich nach innen und außen falten lässt. Ob horizontales oder vertikales Surfen, ein Erlebnis auf einem 10,2-Zoll-»Großbildschirm« oder effizientes Arbeiten auf einem geteilten Bildschirm – das Huawei Mate XT will nun die Funktionalität des Smartphones dauerhaft erweitern.

Preis: rund 2.500 Euro

 

Gesundes Licht

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Das niederländische Unternehmen SunLED Life Science sagt herrschenden Lichtstimmungen in Büros den Kampf an. Der »SunBooster« wird wie eine Webcam auf den Laptop oder Monitor geklippt und strahlt Nahinfrarotlicht aus. Damit wird ein wesentlicher Teil des natürlichen Lichtspektrums ergänzt, den eine herkömmliche künstliche Beleuchtung nicht produziert. »In den Industrieländern bekommt die Mehrheit der Menschen tagsüber nicht genügend Sonnenlicht ab – vor allem in den Wintermonaten«, erklärt Anne Berends, CTO und Co-Founder des Start-ups. Wissenschaftlich sei bereits erwiesen, dass Nahinfra­rotwellen – die anders als Infrarotlicht keine Wärme erzeugen – die mentale und körperliche Gesundheit fördern. Nahinfrarotlicht ist nicht sichtbar und macht gut 50 Prozent des Sonnenlichts aus. Leider filtern Fenster- und Autoscheiben das NIR-Licht heraus. Der SunBooster soll mit ersten Partnern aus der Industrie erzeugt und bis Ende des Jahres auf den Markt kommen. Das Unternehmen ist zudem in Gesprächen mit Geräteherstellern, um die Technologie direkt etwa in Bildschirmen zu integrieren.

Preis: noch unbekannt

 

Funkverlängerung

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Mit der »Fritz!Box 4690« liefert der deutsche Hersteller AVM einen leistungsstarken WLAN-Router fürs Heim- oder kleine Büronetzwerk. Die Fritz!Box lässt sich einfach am vorhandenen Glasfasermodem oder Router anschließen und ermöglicht Internetgeschwindigkeiten von bis zu 10 GBit/s. Das jüngste Modell der 4er-Reihe unterstützt Wi-Fi 7 sowie Wi-Fi 6 und erreicht als Dualband-Gerät drahtlos bis zu 6,9 GBit/s. Ein 10-Gigabit-WAN-Port sowie ein 10 GBit/s-LAN und drei 2,5 GBit/s LAN-Ports ermöglichen das maximale Tempo auch per Kabel. Eine DECT-Basis für Telefonie und Smart-Home-Anwendungen sowie ein USB-Port ergänzen die Ausstattung. Einzigartig: AVM entwickelt seit 1986 seine Produkte am Berliner Standort selbst und fertigt in Europa.

Preis: 317 Euro

 

Kamera an Bord

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Die All-in-One-Lösung: Der 27-Zoll-Monitor »FHD Supreme Business Monitor« von Thomson ist mit einer ausfahrbaren Kamera ausgestattet und speziell für Videokonferenzen konzipiert. Das 27-Zoll große Display wurde für den Büroalltag entwickelt. Die Full-HD-Auflösung (1920 × 1080 Pixel) mit einer Helligkeit von 300 Nits (Einheit für Leuchtdichte, 1 Nit entspricht 1 Candela pro Quadratmeter), bringt Bilder zur vollen Geltung. Die integrierten Lautsprecher liefern Sound, während die »Pop-up«-Kamera (5 Megapixel) wegschaltbar ist, wenn sie nicht verwendet wird. Der Standfuß mit Höhenverstellung, Neigungs- und Schwenkfunktion bietet die Basis für virtuelle Meetings, Multitasking und kreative Arbeit. Mehrere Anschlussmöglichkeiten, darunter HDMI, USB-A, USB-B und ein Audioeingang, bieten die nötige Flexibilität gegenüber Peripheriegeräten. Über den USB-C-Anschluss mit 65 W lassen sich zudem Geräte aufladen, während gleichzeitig Daten und Videos übertragen werden.

Preis: 229 Euro

 

Aus Papier

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Sie lieben Kabelbinder, mögen aber Plastik nicht? Der »FibreStrap« ist endlich eine nachhaltigere Alternative zu konventionellen Kunststoffkabelbindern. In Schweden entwickelt, setzt dieses Befestigungstool auf pflanzliche Rohstoffe, darunter Holzfasern aus zertifizierten skandinavischen Wäldern. Sie zeichnen sich durch hohe Zugfestigkeit, einen selbstsichernden Verschluss sowie eine einfache Handhabung aus. Gleichzeitig minimiert das Material das Risiko von Schnittverletzungen oder Beschädigungen an Produkten und Verpackungen. Lediglich ein kleiner Metallstift sorgt für festsitzende Bindungen. Fibre­Strap erreicht dieselben Festigkeitswerte wie vergleichbare Kabelbinder aus Kunststoff. Erhältlich ist der Papierkabelbinder über den Webshop von EMC-direct. FibreStrap ist biologisch abbaubar und recycelbar.

Preis: 16,39 Euro (80 Stück)

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