Mittwoch, August 05, 2026

Mehrwert für Manager

Ticker

Font size: +

Glasfaser-Power im ganzen Haus: devolo Giga Bridge erhältlich

Die volle Glasfaser-Power zum Internet-Router bringen: das leistet die devolo Giga Bridge. Damit löst sie ein Problem, das in vielen Einfamilienhäusern mit neuem Glasfaseranschluss besteht: der Internet-Router steht plötzlich an der falschen Stelle. Die Giga Bridge schließt die Lücke zwischen Glasfaserabschluss (ONT) im Keller und Router im Wohnzimmer. Zur Datenübertragung mit Gigabit-Geschwindigkeit nutzt sie bestehende Telefon- oder Koaxialkabel und macht zusätzliche Verkabelungen überflüssig. Davon profitieren Netzbetreiber, Stadtwerke, Elektroinstallateure sowie Endkunden gleichermaßen.

Bringt die Glasfaser-Power ins Zentrum des Zuhauses

Mit der Giga Bridge gibt devolo die Antwort auf eine der großen Herausforderungen beim Glasfaserausbau: den ungünstig platzierten Router. Viele Netzbetreiber setzen beim Glasfaserausbau den Netzabschluss (ONT - Optical Network Termination) hinter der ersten Außenwand und damit oft im Keller oder Hausanschlussraum. Doch wie kommt das Datensignal von dort zum Router in die Wohnung? Netzwerkkabel zu einer zentralen Hausposition gibt es in der Regel keine, und neue zu verlegen ist teuer und aufwändig. Steht der Router in der Nähe des ONT im Keller, ist das auch keine Lösung, denn Decken und Wände bremsen WLAN- und DECT-Empfang stark aus.

Schnelle Übertragung mit Gigabit-Speed

Die devolo Giga Bridge löst das Problem, denn sie ermöglicht es, in Einfamilienhäusern das Signal vom ONT (Optischer Netzwerkabschluss) ohne Performanceverlust mit Gigabit-Geschwindigkeit über bestehende Telefon- oder Koaxialkabel zum gewünschten Router-Standort zu transportieren. Die devolo Giga Bridge besteht aus zwei Adaptern mit integrierter 230-Volt-Steckdose und ist mit jeweils einer F-Buchse (Koaxial) sowie einem RJ-11-Port (Telefon) ausgestattet. Sie ist sowohl als Telefon- als auch als Koaxial-Set erhältlich. Beide Varianten unterscheiden sich nur durch das dem Produkt beiliegende Kabelanschlussmaterial. Spezielle Firmware-Einstellungen sorgen dafür, dass die devolo Giga Bridge von außen nicht „sichtbar" ist (Stealth Mode). Nur die Giga Bridge-Adapter kommunizieren miteinander. Dabei ist die Kommunikation per 128-Bit AES-Verschlüsselung abgesichert.

Hohe Endkundenakzeptanz

Glasfaseranbieter können durch den Einsatz der Giga Bridge die Endkundenakzeptanz bei der Vermarktung von Glasfaser deutlich erhöhen. Bietet der Netzbetreiber auch einen Installationsservice an, reduziert sich die Installationszeit pro Kunde um bis zu 85% verglichen mit dem Verlegen neuer Netzwerkkabel. Dies senkt für Kunden die Kosten sowie die Wartezeiten auf den Installationstermin merklich.

Verfügbarkeit und Testpakete für B2B-Partner

Um sich von den Vorteilen der Giga Bridge überzeugen zu können, stellt devolo Netzbetreibern, Stadtwerken und ISPs Testpakete der devolo Giga Bridge zur Verfügung. Interessierte Unternehmen können ihr Paket auf https://www.devolo.at/telcos-isps/ftth-products anfordern.

Endkunden in Österreich können das für sie passende Paket aus IP-Bridge und Anschlussmaterial direkt bei devolo unter https://www.devolo.at/technologien/glasfaser-haus-giga-bridge bestellen. Bei der Installation helfen die detaillierten Installationsvideos auf den devolo-Webseiten.

Die volle Glasfaser-Power zum Internet-Router bringen: das leistet die devolo Giga Bridge. Damit löst sie ein Problem, das in vielen Einfamilienhäusern mit neuem Glasfaseranschluss besteht: der Internet-Router steht plötzlich an der falschen Stelle. Die Giga Bridge schließt die Lücke zwischen Glasfaserabschluss (ONT) im Keller und Router im Wohnzimmer. Zur Datenübertragung mit Gigabit-Geschwindigkeit nutzt sie bestehende Telefon- oder Koaxialkabel und macht zusätzliche Verkabelungen überflüssig. Davon profitieren Netzbetreiber, Stadtwerke, Elektroinstallateure sowie Endkunden gleichermaßen.

Bringt die Glasfaser-Power ins Zentrum des Zuhauses

Mit der Giga Bridge gibt devolo die Antwort auf eine der großen Herausforderungen beim Glasfaserausbau: den ungünstig platzierten Router. Viele Netzbetreiber setzen beim Glasfaserausbau den Netzabschluss (ONT - Optical Network Termination) hinter der ersten Außenwand und damit oft im Keller oder Hausanschlussraum. Doch wie kommt das Datensignal von dort zum Router in die Wohnung? Netzwerkkabel zu einer zentralen Hausposition gibt es in der Regel keine, und neue zu verlegen ist teuer und aufwändig. Steht der Router in der Nähe des ONT im Keller, ist das auch keine Lösung, denn Decken und Wände bremsen WLAN- und DECT-Empfang stark aus.

Schnelle Übertragung mit Gigabit-Speed

Die devolo Giga Bridge löst das Problem, denn sie ermöglicht es, in Einfamilienhäusern das Signal vom ONT (Optischer Netzwerkabschluss) ohne Performanceverlust mit Gigabit-Geschwindigkeit über bestehende Telefon- oder Koaxialkabel zum gewünschten Router-Standort zu transportieren. Die devolo Giga Bridge besteht aus zwei Adaptern mit integrierter 230-Volt-Steckdose und ist mit jeweils einer F-Buchse (Koaxial) sowie einem RJ-11-Port (Telefon) ausgestattet. Sie ist sowohl als Telefon- als auch als Koaxial-Set erhältlich. Beide Varianten unterscheiden sich nur durch das dem Produkt beiliegende Kabelanschlussmaterial. Spezielle Firmware-Einstellungen sorgen dafür, dass die devolo Giga Bridge von außen nicht „sichtbar" ist (Stealth Mode). Nur die Giga Bridge-Adapter kommunizieren miteinander. Dabei ist die Kommunikation per 128-Bit AES-Verschlüsselung abgesichert.

Hohe Endkundenakzeptanz

Glasfaseranbieter können durch den Einsatz der Giga Bridge die Endkundenakzeptanz bei der Vermarktung von Glasfaser deutlich erhöhen. Bietet der Netzbetreiber auch einen Installationsservice an, reduziert sich die Installationszeit pro Kunde um bis zu 85% verglichen mit dem Verlegen neuer Netzwerkkabel. Dies senkt für Kunden die Kosten sowie die Wartezeiten auf den Installationstermin merklich.

Verfügbarkeit und Testpakete für B2B-Partner

Um sich von den Vorteilen der Giga Bridge überzeugen zu können, stellt devolo Netzbetreibern, Stadtwerken und ISPs Testpakete der devolo Giga Bridge zur Verfügung. Interessierte Unternehmen können ihr Paket auf https://www.devolo.at/telcos-isps/ftth-products anfordern.

Endkunden in Österreich können das für sie passende Paket aus IP-Bridge und Anschlussmaterial direkt bei devolo unter https://www.devolo.at/technologien/glasfaser-haus-giga-bridge bestellen. Bei der Installation helfen die detaillierten Installationsvideos auf den devolo-Webseiten.

Mein Office ist überall
Kostenloses Webinar zu Backup & Cybersecurity: Jet...

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.report.at/

Firmen | News

Firmen | News
05 August 2026
Firmen | News
Ein Gastkommentar von Manuela Mohr-Zydek, Country Managerin Salesforce Austria Die anhaltenden Spekulationen über einen möglichen Wegfall von Einstiegsjobs durch KI sorgen dafür, dass viele junge Berufstätige dem Beginn ihrer Karriere mit Unsicherhei...
Nagarro
31 Juli 2026
Firmen | News
Die Einreichung für die Nagarro Innovation Challenge 2026 läuft noch bis 18. September. Unternehmen haben die Chance, ihre vielversprechendsten Digitalisierungs- und KI-Ideen von Expert:innen bewerten zu lassen und die besten als Proof of Concept im ...
Firmen | News
29 Juli 2026
Firmen | News
Die Welt von VMware ist im Umbruch – mit anderen Lizenzmodellen, einem neuen Partnerprogramm und einem konsolidierten Portfolio. Axians ist in Österreich Pionier der Virtualisierungsplattform und begleitet Unternehmen auch künftig von der Lizenzierun...
Vertiv
23 Juli 2026
Firmen | News
Die Investition steigert die Produktion von Kältemaschinen, die Testkapazitäten und die Beschäftigungsmöglichkeiten am Standort Vertiv, ein weltweit führender Anbieter für kritische digitale Infrastrukturen, gibt Investitionen zur Erweiterung der Fer...

Neue Blog Beiträge

03 August 2026
Intelligente Netze
Europa
Seit dem 2. August 2026 gelten die Transparenzpflichten der KI-Verordnung. In Zeitungen, Newslettern und LinkedIn-Postings liest man dazu einen Satz, der eingängig klingt und trotzdem falsch ist: Ab jetzt müsse alles gekennzeichnet werden, was mit kü...
29 Juli 2026
Intelligente Netze
Neue Welt des Arbeitens
Warum die meisten Organisationen KI einführen und trotzdem alles beim Alten lassen. 1890 kauften Fabrikbesitzer den Elektromotor. Sie stellten ihn dorthin, wo vorher die Dampfmaschine gestanden hatte. Die Produktivität stieg um null Prozent, und das ...
24 Juli 2026
Intelligente Netze
Mensch und Gesellschaft
500 Milliarden fließen dieses Jahr in KI. Die Produktivitätskurve zuckt kaum. Irgendwo dazwischen sitzt der Fehler — und er sitzt nicht im Chip. 1987 sagte der Ökonom Robert Solow einen Satz, der bis heute hält: Man sehe das Computerzeitalter überall...