Im Kampf um die besten Talente steigt der Druck auf Unternehmen, über das Gehalt hinaus ansprechende Sozialleistungen zu bieten. Benefits wie Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten, zählen jedoch nicht dazu: Sie werden wie der Obstkorb als Selbstverständlichkeit betrachtet und genügen keineswegs als Alleinstellungsmerkmal.
Attraktive Arbeitgeber zeichnen sich durch eine Unternehmenskultur aus, in der Menschen gerne arbeiten. Darüber hinaus bieten sie ihren Mitarbeiter*innen unterschiedlichste Benefits, Angebote und Unterstützung.
Wer wird fortan im Unternehmen gebraucht: Ein K-Typ, der pessimistisch in die Zukunft schaut, oder eher ein A-Typ, den auch Misserfolge nicht aufhalten können? Und wer sollte in Entscheidungsprozessen das letzte Wort haben?
Ein Blick in die Politik zeigt: Erfolgreiches Verhandeln ist lebenswichtig, wenn man es in der harten Welt der Macher und Entscheider zu etwas bringen will. Die Satire im Report: Zeitgeschehen mit einem Augenzwinkern auf den Punkt gebracht.
Viele Menschen erleben den Arbeitsalltag als stressig, nervenaufreibend und wenig erfüllend. Doch es gibt Möglichkeiten, den Job aktiv so zu gestalten, dass er besser zu den eigenen Stärken und Bedürfnissen passt: Job Crafting kann den eigenen Aufgabenbereich durch kleine, gezielte Anpassungen so verändern, dass die Arbeit wieder Freude macht.