Mobiles Drucken auf dem Vormarsch

Brother-Geschäftsführer Helmut Pfeifenberger plädiert für professionelle Printserver-Infrastruktur in Unternehmen oder Lösungen, die cloudunterstützt arbeiten. Brother-Geschäftsführer Helmut Pfeifenberger plädiert für professionelle Printserver-Infrastruktur in Unternehmen oder Lösungen, die cloudunterstützt arbeiten.

Smartphones zählen im Berufsalltag schon zur Standardausstattung. Dem passt sich auch das Druckverhalten an. Laut einer Printerumfrage von Brother druckt bereits ein Drittel der Businesswelt mobil.

Smartphones werden immer häufiger als Arbeitsgeräte eingesetzt. Dazu bekennen sich in der aktuellen Printerumfrage von Brother 63 Prozent der Befragten. 70 Prozent verwenden auch Laptops, 29 Prozent Tablets. Bei der Wahl der genutzten Geräte waren Mehrfachnennungen möglich. Damit ist klar: Mobiles standortunabhängiges Drucken bildet einen wesentlichen IT-Faktor. 33 Prozent drucken bereits vom mobilen Gerät - vor allem Dokumente (72 Prozent), E-Mails (15 Prozent), Fotos (10 Prozent) und Präsentationen (3 Prozent). 49 Prozent drucken stationär, begrüßen aber mobiles Drucken. Der mobile Printwunsch scheitert hier meist am fehlenden WLAN oder an den in die Jahre gekommenen Druckern mit fehlender Technologie. Hier hat Brother eine Lösung: "iPrint&Scan". "Damit können Geräte mobilisiert werden, die schon lange nicht mehr produziert werden", informiert Helmut Pfeifenberger, Geschäftsführer von Brother Österreich. "Voraussetzung ist aber WLAN."

Papierlose Zukunft?
Zum stationären Drucken gibt es bereits die konkurrenzfähige mobile Variante. Für beide ist das Medium Papier wesentlich und durch lange Tradition bewährt. Die überwältigende Mehrheit der Befragten sieht auch in der Zukunft keine Alternative zum Papier. Nur 17 Prozent glauben, dass Tablet und E-Book-Reader Papier im Büro ersetzen werden. Helmut Pfeifenberger sieht va die bessere Verarbeitbarkeit von Informationen als einen der Hauptgründe, die für Papier sprechen. Beim Druckvolumen ist ein leichter Trend hin zu "etwas weniger drucken" erkennbar. Brother sieht hier ein Indiz für die vermehrte Nutzung von elektronischen Dokumenten-Management-Systemen. Etwa die Hälfte der Befragten gibt an, DMS im Unternehmen bereits im Einsatz zu haben.
 
Über 8.400 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben an der Printerumfrage13 von Dokulife und Brother teilgenommen.

 

 

 

 

 

 

 

Last modified onDienstag, 11 Juni 2013 15:18
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