Die besten Sager

Die besten Sager

"Ich koche gerne, aber Staubsaugen ist furchtbar. Man glaubt gar nicht, wie anstrengend Staubsaugen ist."

Hausmann Michael Häupl stellt sich neuen Herausforderungen.

"Nach den vielen schönen Worten müssen jetzt die Taten folgen. Sonst wird die Industrieentwicklung bei den erneuerbaren Energien nicht in Europa stattfinden."

Stefan Moidl, Geschäftsführer IG Windkraft, zum Green New Deal der EU-Kommission.

 

"Wir werden uns weiterhin die Räuberinnenleiter machen."

ORF-Moderatorin Münire Inam sieht die Notwendigkeit von Mentoring-Programmen für Frauen bestätigt.

 

"Für uns ist Weiterentwicklung wie Schwimmen gegen den Strom: Wenn man damit aufhört, treibt man umgehend zurück."

Tobias Gerstmaier bewies sportlichen Ehrgeiz, als er für INNIO Jenbacher den Maintenance Award Austria 2020 entgegennahm.

 

"Der Weg von der Hirnlosigkeit bei wenigen zur Arbeitslosigkeit bei sehr vielen ist ein sehr kurzer."

WKO-Chef Harald Mahrer mahnt zur Einhaltung der Corona-Regeln.

 

"Man kann aber auch von Projekten viel lernen, die nicht zu 100 % funktionieren."

Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie VÖZ, weiß, dass man auch aus Fehlern lernen kann.

 

"Kann ein Geschäftsführer in Homeoffice gehen?"

Herbert Schlossnikl, Geschäftsführer der Vöslauer Mineralwasser GmbH, hat seine Zweifel.

 

"Wir besetzen nach Leistungskriterien. Mann oder Frau macht für uns keinen Unterschied."

Rainer Schnabl, Chef der Raiffeisen KAG, auf dem langen Weg zur Diversität – der Vorstand ist rein männlich besetzt.

 

"Wir bilden für die Welt von gestern und nicht die Chancen von morgen aus."

Barbara Coudenhove-Kalergi kritisiert das herrschende Bildungssystem.

 

"Unsere miserable CO2-Bilanz muss endlich umfassend saniert werden."

Karl Schellmann, Klimasprecher WWF Österreich, sieht die Bundesregierung gefordert, das Steuersystem zu ökologisieren und umweltschädliche Subventionen abzubauen.

 

"Wir haben nichts zu verteilen – außer Sorgen."

Christian Knill, Obmann des Fachverbands Metalltechnische Industrie, hielt die Herbstlohnrunde vor Beginn für sinnlos. Schon in der ersten Verhandlungsrunde kam es zum Abschluss.

 

"Ich glaube, der Klimaschutz hat sich mehr verdient, als nur auf eine Option zu setzen."

Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbands Steine-Keramik, spricht sich gegen die einseitige Bevorzugung eines Baustoffes durch die Politik aus.

 

"Es kann nicht sein, dass ein Naturprodukt, an dem zahlreiche Jobs und Existenzen hängen, verboten wird und das Industrieprodukt als Novel Food  zugelassen wird."

Martina Friedl, Geschäftsführerin der Plattform »Zukunft Hanf Österreich«, kämpfte erfolgreich für die heimischen HanfbäuerInnen

 

"Die Bedrohung durch die Coronakrise ist gering im Vergleich zu dem, was uns mit der Klimakrise bevorsteht."

Christian Rakos, Geschäftsführer des Österreichischen Pelletverbandes, weiß, wo die langfristige Bedrohung lauert.

 

"Wer würde eine Anlage auf die grüne Wiese bauen und erst dann eine Halle herum errichten, wenn es regnet? In Digitalisierungsprojekten passiert genau das beim Thema IT-Sicherheit."

Pascha Soufi-Siavoch, Geschäftsführer Trusted Cyber Security Solutions, bei der Konferenz »Security Summit 2019«.

 

"Ich war schon in vielen Projekten, wo alles, was zuvor gebaut worden war, wieder rausgerissen werden musste."

Stefan Denninger, Cloud Architect bei ACP, empfiehlt Unternehmen, bei Cloudprojekten rechtzeitig Berater und IT-Spezialisten hinzuzuziehen.

 

"Junge Menschen finden Claim Management nicht mehr sexy."

Karina Breitwieser von der TU Wien ist überzeugt, dass der Nachwuchs eine partnerschaftliche Projekt­abwicklung bevorzugt.

 

"Österreichische Leistung wird vor allem in Österreich selbst oft nicht richtig wahrgenommen und eingeschätzt. Wir haben Pilotprojekte mit der TU Wien umgesetzt, die hauptsächlich von ausländischen Experten besucht wurden."

Bauphysiker Helmut Schöberl weiß, dass der Prophet im eigenen Land oft wenig zählt.

 

"Wir müssen endlich aufhören, uns verbal die Köpfe einzuschlagen, und anfangen, gemeinsame Projekte umzusetzen."

Renate Hammer, Geschäftsführerin des Institute for Building Research & Innovation, fordert die Holz- und Massivbaubranche auf, ihre Differenzen beizulegen.

 

"Die BIG hat sich selbst auferlegt, bei allen Neubauten und Generalsanierungen zumindest den klimaaktiv Silber-Standard zu erreichen. Die Kritik, das sei ein lascher Standard, kann ich entkräften, weil ich weiß, wie sehr die Leute aufstöhnen, die das umsetzen müssen."

Dirk Jäger, Nachhaltigkeitsexperte bei der Bundesimmobiliengesellschaft, räumt mit einem weit verbreiteten Irrtum auf.

 

"Alles auszulagern ist für die meisten KMU die teuerste Variante, aber meistens effizienter."

Florian Brunner, Senior Manager Cybersecurity & Privacy bei PWC, macht sich bei Sicherheitsfragen für die Zusammenarbeit mit Profis stark.

 

"Ich finde es überaus wichtig, Frauen in Führungspositionen zu bringen und dort zu stärken. Außerdem bin ich überzeugt, dass die Zusammenarbeit von Männern und Frauen und generell Diversität in Führungsebenen zu großartigen Ergebnissen führen kann, da unterschiedliche Sichtweisen aufeinander treffen."

Als Geschäftsführerin des gleichnamigen Betonfertigteilspezialisten ist Simone Oberndorfer eine der wenigen Frauen in Funktion und Branche.

 

"Das österreichische Know-how im Gebäudewesen entspricht dem von Apple. Wir sind aber nicht imstande, dieses Wissen auch entsprechend zu vermarkten."

Bernd Höfferl von ProHolz Austria weiß, wo der Schuh drückt.

 

"Im Strom- und im Gasbereich ist der Rahmen für den Zugang zu Daten besonders wichtig. Dieser muss niederschwellig möglich sein und darf keinesfalls diskriminierend erfolgen."

Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand E-Control, sieht die Gleichberechtigung der Marktteilnehmer in dem wachsenden datenbasierten Geschäft als essenziell.

 

"Ich glaube die Baubranche weiß, dass wir ein kontinuierlicher und verlässlicher Partner sind. Wir pflegen hier durchaus eine Kultur des Entgegenkommens. Und wenn das einmal nicht der Fall ist, dann muss man halt ein bisschen streiten."

Bernd Rießland, Obmann des Verbands der gemeinnützigen Bauvereinigungen Österreichs GBV, ist ein durch und durch friedfertiger Mensch, weiß aber, dass Bauprojekte mitunter auch vor Gericht landen.

 

"Partnerschaftsmodelle sind kein esoterischer Kreis, wo man sich in die Arme fällt. Es braucht klare
Spielregeln."

Rechtsanwalt und Vergaberechtsexperte Stephan Heid über alternative Vertragsmodelle in der Bauwirtschaft.

 

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