Wachstumsschub für Planradar

Foto: Durch die Digitalisierung des Workflows reduziert PlanRadar die Fehlerhäufigkeit, spart allen Beteiligten Zeit und realisiert enorme Effizienzsteigerungen. Foto: Durch die Digitalisierung des Workflows reduziert PlanRadar die Fehlerhäufigkeit, spart allen Beteiligten Zeit und realisiert enorme Effizienzsteigerungen.

Schon ein echter Dino unter den Bausoftware-Start-ups ist PlanRadar. Jetzt hat sich das Wiener Unternehmen für digitale Dokumentation und Kommunikation bei Bau- und Immobilienprojekten in einer Series-A-Finanzierungsrunde  eine Investitionssumme von 30 Millionen Euro gesichert.

Unter der Führung von Insight Partners, einem der weltweit größten IT-Investoren mit Hauptsitz in New York, soll mit dem frischen Kapital der weitere Wachstumskurs von PlanRadar vorangetrieben werden. Im Mittelpunkt stehen die strategische globale Expansion sowie die Erweiterung der bereits etablierten Märkte. Im Jahresverlauf sind weitere Büros in Australien, Dubai, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Polen, Russland sowie in Schweden und Spanien geplant.

Thomas Krane, Principal von Insight Partners, begründet das Investment mit der »führenden Technologie von PlanRadar«: »Die gesamte Bau- und Immobilienbranche erfährt einen grundlegenden Wandel bis hin zu einer digitalen Zukunft. Aus diesem Grund ist PlanRadar zu einem vertrauenswürdigen Partner geworden, der die termingerechte Fertigstellung von Gebäuden und Infrastrukturprojekten im Rahmen des geplanten Budgets ermöglicht.«
Die plattform- und geräteunabhängige, webbasierte »Software as a Service«-Lösung wird u.a. für Baudokumentation, Mängel- und Aufgabenmanagement, Zertifizierungen, Wartungen und Übergaben eingesetzt.

Mittels App können alle Beteiligten auf die Informationen zugreifen. Die Digitalisierung des Workflows reduziert Fehler und bringt Kosteneinsparungen von bis zu 70 %. »Nach Berechnungen basierend auf dem Feedback unserer Anwender ermöglichte PlanRadar seinen Kunden in ganz Europa bis Ende 2019 eine Einsparung von rund 500 Millionen Euro«, erklärt Geschäftsführer und Mitgründer Sander van de Rijdt.

back to top