Passivhaus – Klimaretter oder Kostentreiber?

Das Passivhaus entzweit die Branche. Für die einen ein wesentlicher Mosaikstein zur Erreichung der globalen Energie- und Klimaziele sowie Garant für leistbares Wohnen durch niedrige Energiekosten. Für die anderen nicht mehr als ein Marketing-Gag, dessen tatsächlicher Energieverbrauch in der Praxis deutlich höher ist als berechnet. Zuletzt hat eine Studie im Auftrag des Verbands der gemeinnützigen Bauvereinigungen GBV für viel Wirbel gesorgt. Zentrale Aussage: »Die Mehrkosten der Errichtung sind über die geringeren Energiekosten nicht refinanzierbar.« Der Bau & Immobilien Report hat den Initiator der Studie, GBV-Obmann Karl Wurm, und Johannes Kislinger, Obmann der IG Passivhaus, zum verbalen Schlagabtausch gebeten.

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