websms: Vertragsunterzeichnung am Smartphone

Die Grazer Wechselseitige Versicherung AG (GRAWE) hat das Jahr 2020 genutzt, um einen weiteren großen Schritt in Richtung Digitalisierung zu gehen. Durch die Zusammenarbeit mit websms und POS Solution, einem Software-Spezialisten für papierlose Prozesse am "Point of Sale", können die Kunden der GRAWE ihre Verträge jetzt unkompliziert und sicher über das Smartphone unterzeichnen. Nachdem der Kunde sein Wunschprodukt mit seinem Vermittler abgestimmt hat, schickt websms einen personalisierten Link per SMS direkt auf dessen Smartphone. Über den Link kann anschließend der Vertrag eingesehen und direkt auf dem Bildschirm des Smartphones unterzeichnet werden. Diese Vorgehensweise spart nicht nur Zeit für Kunden und Versicherer, sondern auch eine Menge Papier, da die Verträge zur Unterzeichnung nicht mehr ausgedruckt werden müssen. Die Signatur über SMS ist seit dem Kick-Off im Oktober 2020 ein Erfolg, heißt es: Bis heute wurden bereits tausende Versicherungsverträge und Schadenmeldungen der GRAWE mobil unterzeichnet.

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Tüchler Ausbau GmbH verkauft

Implenia verkauft die Tüchler Ausbau GmbH an die HK-A Ausbau Holding GmbH.

Die übernehmende Gesellschaft gehört zu 50% der KALEA Holding GmbH von Christoph Kurtz und zu 50% dem aktuellen Geschäftsführer, Philipp Horvath. Implenia veräussert die Tüchler Ausbau GmbH an eine neue Eigentümerschaft, um sich weiter auf das definierte künftige Kernportfolio zu fokussieren.

Die Tüchler Ausbau GmbH gehörte seit 2016 zu Implenia in Österreich. Das Unternehmen steht für qualitätsbewussten Innen- und Trockenausbau und führt ein breites Angebot an Trockenbauwänden und -decken, Glastrennwänden sowie Türen aus einer Vielzahl an Materialien und Funktionalitäten. Die 60 Mitarbeitenden werden alle übernommen.

 

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Wienerberger übernimmt Meridian Brick und wird führender Anbieter von Fassadenlösungen in Nordamerika

Die Wienerberger Gruppe, weltweit führender Anbieter von Baustoff- und Infrastrukturlösungen, gibt bekannt, dass eine Vereinbarung zum Erwerb von Meridian Brick von Boral und einer Tochterfirma von Lone Star Funds, unterzeichnet wurde. Der vereinbarte Kaufpreis beträgt vorbehaltlich üblicher Anpassungen 250 Mio. $.

Das in Georgia, USA, beheimatete Unternehmen Meridian Brick ist kapazitätsmäßig der größte Produzent von Fassadenlösungen in den USA und verfügt über eine starke Marktposition in Kanada. Meridian ist als führender Anbieter von Fassadenprodukten in wichtigen Regionen tätig, darunter Texas und dem Südosten der USA, sowie Ontario, dem größten Absatzmarkt für Ziegel in Kanada. Das Produktportfolio umfasst innovative Systeme für die Gebäudehülle für Anwendungen im Wohn- und Gewerbebau, einschließlich Renovierungen. Mit über 1.000 Mitarbeitern in 20 Werken in den USA und Kanada erwirtschaftete Meridian Brick im letzten Geschäftsjahr (zum 30. Juni 2020) Umsätze von mehr als 400 Mio. $.

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Verbesserungsbedarf

Die Umweltschutzorganisationen Global 2000 und WWF Österreich haben alle 148 auf dem österreichischen Markt tätigen Stromanbieter untersucht und auf ihre Ausrichtung zu einer naturverträglichen Energiewende bewertet. Das Ergebnis: Nur fünf Anbieter haben es in die Top-Kategorie „Treiber der Stromzukunft“ geschafft, gefolgt von elf Anbietern in der zweitbesten Kategorie „Solide Grünstromanbieter“. Bei den restlichen Anbietern sehen die Umweltschutzorganisationen massiven Verbesserungsbedarf. Die Top-Anbieter sind Stadtwerke Murau, AEE, KWG, W.E.B und Alpenenergie.

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Allzeithoch

Österreich hat im Vorjahr gegenüber 2018 um 5 % mehr fossile Energieträger importiert, ist der neuen Energiebilanz 2019 der Statistik Austria zu entnehmen. Bei Erdöl erreichte die Importmenge gar ein Allzeithoch. Bei der inländischen Erzeugung von Rohenergie gab es bei Erdöl (–5 %) und Erdgas (–10 %) deutliche Rückgänge. Damit stieg die Importabhängigkeit Österreichs von Erdöl auf 95 % und von Erdgas auf 90 % an. Bei Kohle ist Österreich seit Jahren zu 100 % importabhängig. „Unsere wachsende Abhängigkeit von fossilen Energieimporten, die oft aus Krisengebieten stammen, ist bedenklich“, kommentiert Franz Titschenbacher, Präsident des Österreichischen Biomasse-Verbandes. „Bioenergie wird zu 99 % im Inland erzeugt und bietet vielfältige Lösungen zum Ersatz fossiler Rohstoffe.“

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Axians: ISO27001-Zertifizierung

Nach einer umfassenden Prüfung der Informationssicherheit haben externe Auditoren Axians ICT Austria ein Zertifikat nach ISO27001:2013 erteilt. Die Zertifizierung bescheinigt dem Unternehmen, dass es die strengen Vorgaben der internationalen Norm erfüllt – bei der Sicherheit der IT-Systeme, beim Handeln der Mitarbeiter und bei der Befolgung definierter Prozesse.

Das Audit ist ein weiterer Meilenstein bei der konsequenten Weiterentwicklung der Standards, die Axians ICT Austria als zuverlässiger Partner bei der Erbringung von Cloud Managed Services erfüllt. Bereits seit 13 Jahren entsprechen die Prozesse dem ISAE3402-Standard. „Als Anbieter komplexer Gesamtservices für österreichische und internationale Unternehmen verwalten und betreiben wir sensible Kernapplikationen unserer Kunden. Mit der Zertifizierung nach ISO27001 haben wir einmal mehr bewiesen, dass wir unsere Verantwortung ernst nehmen und uns kontinuierlich weiterentwickeln. Um langfristig am Markt erfolgreich zu sein, ist es für uns entscheidend, innovative Lösungen in den unterschiedlichen IT-Bereichen zu platzieren, aber auch die Services kontinuierlich zu verbessern“, erklärt Vladimir Mlynar, COO bei Axians ICT Austria.

Die Zertifizierung ist kein einmaliger Vorgang, sondern ein kontinuierlicher Prozess und beinhaltet Einführung, Betrieb und Überwachung eines dokumentierten Informationssicherheits-Managementsystems (= ISMS) und berücksichtigt dabei die Risiken innerhalb der gesamten Organisation. Sie erfolgt in zwei Schritten durch eine neutrale, akkreditierte Zertifizierungsinstanz (CIS, Certification Information Security). Im Fokus stehen dabei alle bereitgestellten Anwendungen, IT-Systeme, Prozesse und Dienstleistungen, die durch interne und externe Mitarbeiter bereitgestellt werden.

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ALC: Bechtle auf Platz 1

Das Bechtle IT-Systemhaus Österreich hat bei dem Wirtschaftswettbewerb "Austria’s Leading Companies (ALC)", zum zweiten Mal den ersten Platz der Wiener Unternehmen in der Kategorie national tätige Großbetriebe gewonnen. Der Preis der Tageszeitung Die Presse, des PwC Österreich und des Kreditschutzverbandes KSV1870 wird mehreren Kategorien vergeben. Ausschlaggebend sind Umsatz und Ergebniswachstum der vergangenen drei Geschäftsjahre. Auch Liquidität und Eigenkapitalquote spielen eine wichtige Rolle. 2019 erzielte das Bechtle IT-Systemhaus Österreich einen Umsatz von 121,9 Millionen Euro – das entspricht einer Steigerung von 18 Prozent gegenüber 2018.

Robert Absenger, Geschäftsführer des Bechtle IT-Systemhauses Österreich zum ungebrochenen Erfolgskurs: „Die Weichenstellungen und die Marktbearbeitung der Vorjahre haben Früchte getragen. Bereiche, auf die sich das Bechtle IT-Systemhaus fokussiert, haben weit überdurchschnittlich performt, und auch einige Regionen wie insbesondere die Steiermark haben die Ziele weit übertroffen. Ein weiterer Umsatztreiber war wieder der Security-Sektor mit zahlreichen Incident-Einsätzen unserer Systemengineers nach Cyber-Attacken sowie natürlich die umfangreiche Erbringung von Services zur Vorbeugung, wie zum Beispiel Penetration Tests oder Security Audits. Aus strategischer Sicht war ein großes Highlight, dass das Managed-Service-Geschäft für generelles oder partielles Outsourcing kräftig zugelegt hat. Das geht von sehr großen Kunden wie Porr, Spar oder Wienerberger bis hin zu zahlreichen KMUs.

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BRZ: Eigentümerstrategie 2020

Die BRZ GmbH steht und verbleibt im Eigentum der Republik Österreich, Eigentümervertreter ist das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW). Dazu legt das BMDW nun gemeinsam mit der Geschäftsführung und dem Aufsichtsratspräsidium die Eigentümerstrategie 2020 fest: Diese definiert die unternehmerischen, wirtschaftlichen und sozialen Leitplanken für die Entwicklung des Unternehmens in den kommenden vier Jahren: „Mit der BRZ GmbH haben wir im Digitalisierungsressort einen gewichtigen Partner zur weiteren digitalen Transformation der Verwaltung an unserer Seite“, so Bundesministerin Margarete Schramböck: „Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwirklichen mit uns gemeinsam Großprojekte wie die Verwaltungsplattform österreich.gv.at oder die App Digitales Amt. Mit der neuen Eigentümerstrategie soll der Beitrag des Unternehmens als Kompetenzzentrum zur Modernisierung des Landes und zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich durch schlanke Verwaltungsprozesse für die nächsten Jahre noch weiter intensiviert werden. Darüber hinaus bekommt die Bundesrechenzentrum GmbH mit der IT-Konsolidierung im Bund eine besonders wichtige und gleichzeitig herausfordernde Aufgabe.“

Die BRZ GmbH verantwortet die Umsetzung der digitalen Transformation der Prozesse, Verfahren und Infrastruktur der Bundesministerien. Ziel ist die Gestaltung smarter, innovativer und sicherer Services für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Verwaltung unter Anwendung von State-Of-The-Art-Lösungen: Damit ist das Unternehmen Shared IT-Service-Center im Bund, Expertin in der IT-Konsolidierung in der Verwaltung und innovativer Marktführer im E-Government. Darüber hinaus soll sie die digitale Transformation in Österreichs Verwaltung zügig vorantreiben. Kundenorientierung und ein klares Auftraggeber-Auftragnehmer-Verhältnis stehen im Zentrum der Leitlinien. Durch Service Level Agreements (SLA) und Operational Level Agreements (OLA) in Verbindung mit einem effizienten Qualitätsmanagement wird sichergestellt, dass die beauftragten Leistungen rasch und verlässlich zur Verfügung stehen, hießt es.

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Wandelbarer Webshop

Die E-Commerce-Lösung Shopware wurde von Grund auf neu konzipiert, auf agile Software-Entwicklung und die Anforderungen an moderne Applikationen abgestimmt. Der Markenexperte Frido Berger hat gemeinsam mit dem Wiener Softwareunternehmen Iwaves Medientechnik dazu ein »wandelbares Theme« namens Neusicht für »Shopware 6« entwickelt. Es ist seit Mitte Mai in Deutsch und Englisch erhältlich und wird durch einen mehrsprachigen Helpdesk unterstützt. Warum das Timing dafür perfekt ist, erklärt Berger: »Corona hat viele KMU gezwungen, neue Vertriebswege zu eröffnen. Können sich auch Kleine dauerhaft neben Giganten wie Amazon durchsetzen? Digitale Lösungen helfen als Ergänzung zu den vorhandenen Touch-Points im Kundenkontakt jedem Unternehmen, die verloren gegangene Nähe zu kompensieren.« Gerade kleine Betriebe sollten mit dem angebotenen Shopsystem in der Lage sein, »noch näher am Kunden zu sein«. Eine Implementierung der Lösung sei in wenigen Wochen umsetzbar, so Berger. Prinzipiell hänge dies von der Komplexität der Angebotspalette und der möglichen Vernetzung mit anderen Unternehmensbereichen ab.

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Axians: VMware Cloud Verified-Status

Axians ICT Austria hat nun den Status »VMware Cloud Verified« erreicht. Damit erfüllen angebotene Dienstleistungen – insbesondere die Infrastrukturservice-Plattform »CUBID360« – hinsichtlich Qualität und Interoperabilität alle Anforderungen an eine moderne Multi-Cloud-Infrastruktur. »Durch die konsequente Umsetzung der gemeinsamen Strategie, die Integration der VMware-Produkte in der CUBID360-Plattform und die Zertifizierung unserer MitarbeiterInnen bieten wir einen nahtlos integrierten Multi-Cloud-Ansatz von der Beratung bis zum Betrieb«, betont Vladimir Mlynar, COO bei Axians ICT Austria.

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