Sprühnebel gegen Covid-19

Foto: Bei der Vernebelungs- oder auch Aerosoldesinfektion wird aus einem flüssigen Wirkstoff sogenannter Trockennebel erzeugt. Der einzige Rückstand, der durch diese spezielle Sprühdesinfektion hinterlassen wird, ist Sauerstoff. Foto: Bei der Vernebelungs- oder auch Aerosoldesinfektion wird aus einem flüssigen Wirkstoff sogenannter Trockennebel erzeugt. Der einzige Rückstand, der durch diese spezielle Sprühdesinfektion hinterlassen wird, ist Sauerstoff.

Die chemische Entfernung von Keimen auf Händen und Alltagsgegenständen spielt im Kampf gegen die Verbreitung des Coronavirus eine wichtige Rolle. Die Salzburger Firmengruppe ÖWD führt mit ihrem Unternehmen ÖWD cleaning services auch die »VernebelungsDesinfektion« von großen Räumen durch.

Die Nachfrage ist seit Ausbruch von Covid-19 sprunghaft angestiegen, u.a. wurde in einem steirischen Industrieunternehmen eine Büro- und Produktionsfläche von 40.000 Quadratmetern desinfiziert. »Sind Mitarbeiter von Unternehmen mit dem Virus infiziert, müssen schnell entsprechende Maßnahmen getroffen werden, um die Räumlichkeiten wieder in Betrieb nehmen zu können«, erklärt Markus Grundner, Key Account & Operations Manager bei ÖWD cleaning services.

Bei der Aerosoldesinfektion wird aus einem flüssigen Wirkstoff sogenannter Trockennebel erzeugt. Durch die Feinheit und das geringe Gewicht der einzelnen Tröpfchen erreichen bereits geringste Wirkstoffmengen einen enormen Oberflächenkontakt. Alle mit dem Nebel in Berührung kommenden Flächen und Gegenstände – auch in schwer zu erreichenden Bereichen – werden so innerhalb kürzester Zeit wirksam und sicher desinfiziert. Diese Form der Desinfektion hinterlässt keine Rückstände, nur Sauerstoff. Deshalb müssen Geräte dabei auch nicht abgedeckt werden, was viel Aufwand und Zeit erspart. Die Räumlichkeiten sind nach ein bis zwei Stunden wieder nutzbar.

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